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  1. Liebe aktive Adendorfer, zuzüglich zu dem berechtigten Anliegen zur Straßenausbausatzung möchte ich folgendes anregen:
    Der Bauhof hat eine wunderbare Straßenkehrmachine, die in null Komma nix den Straßenrand reinigt. Bei der hohen Grundsteuer wäre es doch ein Leichtes diese kostenlos oder gegen gering Gebühr für alle Anlieger einzusetzen. Pro Straßenhausseite würde das Max 30 Sek. Aufwand bedeuten. Viele Adendorfer haben schon das Rentealter erreicht müssen immer wieder Stundelang im Rinnstein herum kratzen, ob wohl es mit dieser Maschine so einfach wäre. Die Gemeinde könnte sich so auch diese unmöglichen Aufforderungsschreiben sparen, die sie neuerdings verschickt. Eins ist doch klar, wenn in der Gemeinde Rinnstrinreinigung höchste Priorität hat und Briefe die Lösung sein sollen, werden sie bei der nächsten Wahl vielleicht einen Wechsel gebrauchen können um wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen. 55 Jahre lang sind sie bislang anders mit ihren Bürgern umgegangen. Weiterhin viel Erfolg bei Euren Einsatz und alles Gute G. Paulini

  2. Als Betroffener in Stade gilt den Bürger in Adendorf meine Solidarität.
    Infrastrukturerhaltung ist eine Aufgabe die von allen Bürgern bezahlt werden muss.

    Vielen Dank für das große Engagement und Ihren demokratischen Einsatz

  3. Sehr gute Internetpräsentation!
    Vielen Dank von einem ebenfalls von der Straßenausbaubeitragssatzung betroffenen Grundstückseigentümer in Hannover.

  4. ich bin zwar auch für die Abschaffung der Satzung, frage mich aber auch, wie man die Doppelbelastung derjenigen, die in letzter Zeit Beiträge bezahlen mussten, verhindern will.

  5. Hallo Jochen Dreilich,
    sehr gute Idee sowie die Veröffentlichung hier im Internet. Unsere Politiker, deren ehrenamtliche Arbeit nicht hoch genug geschätzt werden kann, sind ja auch schon durch mehrfache Versammlungen von der Meinung der betroffenen Bürger in Kenntnis gesetzt worden. Ich hoffe, daß sie diese Anregungen in ihre politische Meinungsbildung einfließen lassen und uns Bürger nicht zu sehr in „die Tasche“ greifen. Ein Umlegen der Kosten auf alle wäre die gerechtere Lösung, zumal die Benutzung der Straßen ja auch durch alle Verkehrsteilnehmer erfolgt.

  6. Auh weia,

    hört Ihr Euch eigentlich selber zu bei dem Schwachsinn der auf der Homepage angeblich „im Namen aller Adendorfer“ verzapft wird ?
    Das entbehrt jeglicher Logik und ist wohl im Entferntesten nicht umzusetzen.

    Im Suren Winkel KANN gar nicht mehr als 30 km/h gefahren werden, weil nahezu ALLE Bewohner schon auf der Straße parken.

    Augen Auf !

    Die am Schnellsten fahren biegen i.d.R. „Im Suren Winkel“ oder Lindenweg in die Grundstückszufahrten ab.

    Vielleicht sollten wir alle auf`s Fahrrad umsteigen….dann wäre das Problem gelöst …

    Ein Andendorf …

  7. Hallo,
    die gleichen Probleme wie bei uns in Neu-Neetze.Wir sind auch am kämpfen, 90% der Bürger in unserer Waldsiedlung wollen keinen Straßenausbau,nur 10% sind dafür.Ich denke,bei Ihnen ist auch die SPD für dieses Desaster verantwortlich.

  8. Hallo,
    unsere Unterstützung haben Sie. In Erbstorf sollte ja auch die Dorfstraße ab Kreisel bis zur Erbstorfer Landstraße erneuert werden – an der Kreuzung zur Erbstorfer Landstraße mit einem großen Kreisel. Die Anwohner haben aber bei einer Versammlung im Lim´s dagegen gestimmt. Wir sind gespannt, wie es bei Ihnen und auch bei uns weiter geht.
    LG Tanja Bockelmann

  9. Ihre Argumente sind nachvollziehbar und müssten jeden vernünftig denkenden Menschen überzeugen.
    Ich befürchte allerdings, dass die zuständigen Personen -wie üblich-sich darüber hinweg setzen werden.
    Günter Hagemann
    Steuerberater aus Adendorf

  10. Es gibt immer Bürger die sagen: Nur vor meiner Haustür Tempo 30 und wenn ich bezahlen soll,dann sollen alle Anderen es tun

  11. Hallo Herr Dreilich.Eine ganz klare EINS für diese Arbeit.Hoffentlich sehen dies auch viele Adendorfer Bürger so und unterstützen sie in ihrem Kampf,mit dem Ziel, – Abschaffung der Strassenausbaubeitragssatzung. Ich werde in meinem Umfeld,Freunde und Nachbarn, werben.