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Regional-Treffen Nord in Adendorf, 17.05.2019 — 1 Kommentar

  1. An diesem Treffen in Adendorf nahmen Mitglieder von 10 Bürgerinitiativen teil (Hanstedt,Barendorf,Bremervörde,Fredenbeck,Hohnstorf, Dahlenburg,Stade,Bleckede,Wunstorf,Adendorf). Wir begrüßten Mitstreiter aus Hannoversch-Münden und Wunstorf, die den weiten Weg nach Adendorf nicht gescheut hatten, um uns kennenzulernen bzw. wieder zu treffen, um wichtige Informationen aus unserem Kreis mitzunehmen. Auch ein Vertreter der ABAE (Aktive Bürger Adendorf/Erbstorf), Mitglied des Gemeinderates Adendorfs, Hans-Dieter Wilhus, zeigte Interesse an unserer Arbeit und steuerte wichtige Informationen zu unserer Diskussion über diverse Themen bei. Ein nicht unwesentlicher Tagesordnungspunkt bestand aus den Berichten der Sprecher der BI`s über den derzeitigen Stand der Entwicklung in ihren Kommunen bezüglich der STRABS. Es wurde festgestellt, dass die Gegner einer Abschaffung der STRABS, gleich welcher Partei sie auch angehören, mantraartig dieselben unhaltbaren Argumente vorbringen, ohne auf die realistischen Gegebenheiten einzugehen. Ein weiterer TOP beschäftigte sich mit der anstehenden und notwendigen Regionalisierung unseres Bündnisses. Da die geographischen Verhältnisse in einem so großen Bundesland wie Niedersachsen es nicht zulassen, dass ständige Treffen aller Beteiligten möglich sind, ist eine solche Aufgliederung alternativlos. Die causa Finn war ebenfalls ein Thema, auf das hier nicht näher eingegangen werden soll. Verabredet wurde, dass möglichst viele von uns an der am 23.05.19 stattfindenden Anhörung im Nieders. Landtag teilnehmen sollten, um unserem Mitstreiter und Sprecher, Hubert Hansel, den Rücken zu stärken. Ein TOP bezog sich auf die Mail-Verteilerliste. Hier muss in Zukunft mehr darauf geachtet werden, dass neu hinzu kommende Mitstreiter von allen BI-Sprechern in diese von ihnen aufgenommen werden. Jens Lohmann aus Bleckede stellte dankenswerter Weise die Möglichkeit des Einrichtens eines Forums für unsere zukünftige Korrespondenz vor. Damit soll dem inzwischen fast nicht mehr überblickbaren e-mail-Verkehr eine sinnvolle Alternative vorgezogen werden. Auf das Thema Telefonkonferenzen wurde aus Zeitgründen nicht mehr eingegangen.
    Über weitere TOP soll hier aus verständlichen Gründen nicht berichtet werden. Festzuhalten ist jedoch, dass der Kreuzzug gegen Hannover und die dort agierenden Politiker aus sPD, cDU und Grünen weiter mit aller Härte geführt werden muss. Dieser Kampf wird, wie einige Teilnehmer berichteten, vor Ort mit Demonstrationen verschiedener Art geführt und hat vereinzelt bereits zu gewissen Erfolgen geführt, siehe u.a. Dahlenburg! Wie sagte doch einst eine nicht ganz einflusslose Politikerin: „Wir schaffen das“! Wir werden diesem Aufruf folgen!

    Joachim Dreilich, Adendorf

    P.S.
    Hinzuweisen wäre noch auf 2 zukünftige Konferenzen:
    (1) Überregionales Treffen in Wietze am 15.6.19
    (2) Regionaltreffen Nord in Hanstedt am 23.8.19

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