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Für alle Adendorfer — 1 Kommentar

  1. „Für alle Adendorfer“ !!! Es darf herzhaft gelacht werden! In welchen wesentlichen Bereichen, die der Mehrheit der Adendorfer Bevölkerung dringend am Herzen liegen, hat der Bürgerverein jemals Flagge gezeigt und zum Wohle der Bürger Initiativen erfolgreich durchgesetzt?
     
    Weder bei dringend notwendigen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung hauptsächlich in den Hauptverkehrsstraßen unserer Gemeinde noch bei der aus Gründen der Gerechtigkeit abzuschaffenden Straßenausbaubeitragssatzung ist jemals eine wirkungsvolle Initiative seitens des Bürgervereins in der Vergangenheit erkennbar gewesen. Kein Wunder, wenn man , wie die derzeitige Vorsitzende wie auch ihr Vorgänger im Amt des Adendorfer Bürgervereins in 30 km/h – Zonen wohnt und eine kostspielige Grundsanierung ihrer Straßen in fernster Zukunft – wenn überhaupt – liegt.
     
    Dass bei einer Sanierung der Straße „Im Suren Winkel“ nicht nur die Dorfstraße, sondern auch der Kirchweg in erheblichem Maße beeinträchtigt werden würde, scheint Frau Meyer nicht erkannt zu haben. So viel zum Thema : „Für alle Adendorfer“.
     
    Was die alle 2 Jahre stattfindenden „Umfragen“ angeht, ist zu bemerken, dass hier häufig lediglich Suggestivfragen gestellt werden und bei den veröffentlichten Ergebnissen dieser „Umfragen“ mit relativen, sprich prozentualen Zahlen, nicht aber mit absoluten Zahlen gearbeitet wird. Dies geschieht nicht zuletzt deshalb, weil man sich der äußerst geringen Beteiligung seitens der Adendorfer Bevölkerung schämt.
     
    Wesentliche Probleme, die auch den Adendorfer Bürgerverein interessieren sollten, wären z.B.
     

    • Vorschläge und Mitarbeit bei einem neu zu errichtenden Verkehrsentwicklungsplans für unsere Gemeinde
    • Einwände gegen eine geplante Versammlungshalle, die noch mehr Verkehr in die Zubringerstraßen bewirken wird
    • Protest gegen die Bebauung des Geländes nördlich der Straße „Bei den Eichen“, verbunden mit der Forderung, dass den Wünschen einer bestimmten Bauträgergesellschaft nicht immer wieder seitens des Gemeinderates nachgegeben wird
    • Beseitigung sinnentstellender „Verkehrskreisel“, die diesen Namen nicht verdienen
    • konkrete Versuche zur Beeinflussung von Herstellern und Vertreibern von Navigationssystemen, um den innerörtlichen Verkehr zu reduzieren.

     
    Diese Liste könnte sicherlich durch viele weitere Punkte ergänzt werden. Wir versuchen im Rahmen unseres Internetauftritts seit Jahren, die Interessen der Adendorfer Bevölkerung besonders in zweierlei Hinsicht – Verkehrsberuhigung und Straßenausbau – zu vertreten.
    Versuche des Bürgervereins, mit uns, was diese Ziele angeht, zu kooperieren, sind bisher ausgeblieben.
     
    Leider!
     
    Joachim Dreilich
    Sprecher der BI „Wir für Adendorfs Straßen“
     

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