Adendorf-Straßen.deBeiträgePresseGute Zahlen täuschen

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Gute Zahlen täuschen — 1 Kommentar

  1. Es ist schon erstaunlich, wenn sich ein „Volksvertreter“ als Verfechter repräsentativer Demokratie outet mit dem unübersehbaren Hintergedanken, Befürworter von Einwohnerbefragungen, Volksbegehren, Volksbefragungen, Volksentscheiden etc. als undemokratisch zu desavouieren.
    Wir benötigen von niemandem Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie. Von jemandem, der Verfechter einer repräsentativen Demokratie vorgibt zu sein, muss erwartet werden, dass er den Willen derer respektiert, die ihn in sein Amt gewählt haben. Dass das – was die Verkehrssituation in Adendorf sowie die finanzielle Belastung von Bürgern im Hinblick auf Straßensanierungen angeht – von Verkehrslärm und Luftverschmutzung abgesehen, in unserer Gemeinde nicht der Fall ist, beweisen zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit.
    Bürgerbefragungen sind nicht umsonst zu haben. Vergegenwärtigt man sich jedoch, welche Unsummen für völlig überflüssige Projekte in den letzten Jahren zum Fenster hinausgeworfen wurden, erscheint der Aufwand von 10.000 € als lächerlich gering.
    Wir fordern – und das seit Jahren – dass wir, die engagierten Bürger Adendorfs, nicht als ewige Querulanten und Besserwisser in eine Ecke gestellt werden sondern erst genommen werden, nicht zuletzt durch eine Modifizierung der Einwohnerfragestunden im Rahmen von Ausschusssitzungen.
     
    Joachim Dreilich

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