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Ist der Busverkehr besser als sein Ruf? — 2 Kommentare

  1. In der Tat: Es gibt Einiges an der KVG zu kritisieren.
    Als Anlieger einer von zahlreichen Busbewegungen betroffenen Straße – Im Suren Winkel/Adendorf – leide ich zusammen mit meinen Nachbarn an fortwährenden Lärm- und Feinstaubbelastungen, von Dieselabgasen ganz zu schweigen. Dazu kommt, dass des Öfteren Fahrzeugführer ihre Busse minutenlang bei laufendem Motor an Haltestellen parken, um offensichtliche Defizite beim Einhalten von Fahrplanzeiten auszugleichen.
    Ärgerlich, weil unwirtschaftlich und in erhöhtem Maße umweltschädlich – von zusätzlichen Straßenschäden ganz zu schweigen – zeigt die Erfahrung, dass z.B. die Linie 5007 mit Gelenkbussen befahren wird, die zu einem überwiegenden Maße mit lediglich 2-3 Passagieren besetzt sind. Das hat mit Corona nichts zu tun! Diese Erfahrung wird von uns seit Jahren immer wieder wahrgenommen und wirkt auf uns Anlieger verstörend. Eine sinnvolle Alternative wäre hier der Einsatz elektrobetriebener Kleinbusse, wie in obigem Artikel erwähnt.
    Ein weiterer Kritikpunkt ist in der Linienführung der Busse zwischen Adendorf und Lüneburg zu sehen. Die Route über den Meisterweg zum ZOB mit einer unverhältnismäßig langen Wartezeit bis zur Weiterfahrt Richtung „Am Sande“ ist unzumutbar, weil äußerst nervig! Warum gibt es keine Direktverbindung über die Bockelmannstraße zum Platz „Am Sande“?
    Viele betroffene Adendorfer wären der KVG dankbar, wenn die oben genannten Missstände zeitnah abgestellt werden würden.
    Joachim Dreilich
    Sprecher der Bürgerinitiative „Wir für Adendorfs Straßen“

  2. Heute erreichte mich telefonisch die Nachricht einer Sprecherin der KVG, in der mir mitgeteilt wurde, dass meine (unsere) Anliegen zeitnah bearbeitet werden würden und dies in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lüneburg, als Geschäftspartner der KVG.
    Die Veröffentlichung der Stellungnahme seitens der KVG wird an dieser Stelle unverzüglich erfolgen.
    Joachim Dreilich

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