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Kommentare

Länderspiegel vom 10.08.2019 – Bergneustadt versäumt Abrechnungsfrist — 1 Kommentar

  1. Es ist kaum zu begreifen! Da verschlampen die zuständigen Gemeindeangestellten eine für die Kommune nicht unerhebliche Geldforderung und als Konsequenz daraus wird nun die Allgemeinheit zur Zahlung verpflichtet. So gut so gerecht! Denn: das ganze hätte sich erübrigt, wenn die gewählten Bürgervertreter im Gemeinderat die längst fällige Abschaffung der Straßenausbausatzung beschlossen hätten. Straßen sind Gemeindeeigentum und da laut Grundgesetz Eigentum verpflichtet, ist es nur recht und billig, wenn die Gemeinde, also damit alle Bürger, für die Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Straßenzustandes sorgt.
    Aber, um auf den 1. Satz meines Beitrages zurück zu kommen. Dass sich zunächst unbetroffene Bürger nun darüber aufregen, an den Sanierungskosten beteiligt zu werden, ist eine Schande. Benutzen nicht auch sie diese Straße? Warum sollen nur die Anlieger zahlen z.T. mit für sie nur schwer aufzukommenden Beträgen?
    Hier zeigt sich: Die Solidarität der Menschen wird immer nur von anderen erwartet, man selbst denkt nicht im Traum daran, Empathie dem Mitmenschen gegenüber zu zeigen.
    Joachim Dreilich
    Sprecher der Bürgerinitiative
    „Wir für Adendorfs Bürger“

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