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Viel Geld für Adendorfs Straßen — 1 Kommentar

  1. Da hat sich unser Onkel Adank was ganz Feines ausgedacht. Er bezahlt die Kosten einer neu zu errichtenden Stich-/Zufahrtsstraße und das ohne jedwede Erwartungen des Danks oder eines Entgegenkommens jedweder Art seitens der zukünftigen Anlieger und / oder der Gemeinde Adendorf. Dass es diese Art von Altruismus in der heutigen Zeit noch gibt, grenzt an ein Wunder! Mein Genosse, Ronald Steinberg, der sich in der Vergangenheit durch sein Eintreten für gerechte und soziale Belange der Adendorfer Bürger in besonderem Maße hervorgetan hat – man denke nur an seine Äußerungen im Hinblick auf die Abschaffung der Straßenausbausatzung (STRABS) in Adendorf – wird seiner Begeisterung ob des uneigennützigen Handelns eines Mäzens kaum Herr und schickt – trotz des „S“ in unserer Partei – Mitbürger unserer Gemeinde in den sozialen und finanziellen Ruin durch die von ihm nachhaltig vertretene Forderung nach Beibehaltung der STRABS.
    Joachim Dreilich
    Sprecher der BI „Wir für Adendorfs Straßen“

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