↓
 

Adendorf-Straßen.de

Wir für Adendorfs Straßen

  • Herzlich Willkommen!
  • Worum geht es?
  • Informationen
    • Informationen
    • Strabs abgeschafft – Übersicht
    • Strabs abgeschafft – Karte
  • Bürger-Initiativen
    • Bürgerinitiativen in Niedersachsen
    • Bürgerinitiativen – Karte     
  • Beiträge
    •  Presse 
    •  Internet 
    •  Videos 
  • Leserbriefe
  • Diskussions-Forum
    • Gästebuch
  • Kontakt
  • Impressum
Adendorf-Straßen.de→Autor Joachim Dreilich - Seite 30 << 1 2 … 28 29 30 31 32 … 78 79 >>

Archiv des Autors: Joachim Dreilich

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Keine halben Sachen

Brandenburg: VDGN fordert, alle offenen Straßenausbaubeiträge konsequent zu beerdigen

Die rot-rote Regierungskoalition in Brandenburg hat im März ihre Empfehlung verkündet, die Straßenausbaubeiträge rückwirkend zum 1. Januar 2019 abzuschaffen. Was blieb ihr auch anderes übrig, hatten doch innerhalb von zwei Monaten mehr als 108.000 Brandenburger ihre Forderung nach Abschaffung der Beiträge im Zuge einer von den Freien Wählern initiierten Volksinitiative bekräftigt. Ein großer Erfolg für alle aktiven VDGN-Mitglieder, die wesentlich zu diesem Ergebnis beigetragen haben. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4-2019)

Veröffentlicht am 30. April 2019 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

90 Prozent gespart

Straßenausbaubeiträge in Uder: Erfolg für VDGN-Prozeßgemeinschaft

Ein großer Erfolg für die vom VDGN organisierte Prozeßgemeinschaft von Grundstückseigentümern aus dem Städtchen Uder im thüringischen Eichsfeld: Bei der mündlichen Verhandlung zu einem Musterverfahren vor dem Verwaltungsgericht Weimar am 15. Februar schlossen die Beteiligten einen Vergleich, nach dem die Teilnehmer der Prozeßgemeinschaft 90 Prozent der von der Kommune erhobenen Straßenausbaubeiträge zurückerhalten. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4-2019)

Veröffentlicht am 30. April 2019 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

Narretei in Magdeburg, CDU steuert aufs Abstellgleis

Straßenausbaubeiträge werden zum großen Thema für Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt

Mit Ausnahme der CDU haben sich mittlerweile alle Parteien in Sachsen-Anhalt für die vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ausgesprochen. Seit dem vergangenen Jahr bemüht man sich um eine auch langfristig tragbare Lösung der Finanzierung von Ausgleichszahlungen für die Kommunen. Sachsen-Anhalt ist keine Insel der Glückseligen, deren Einwohnern es völlig egal sein kann, was um sie herum geschieht. Denn Sachsen-Anhalt ist das letzte Land in den neuen Bundesländern, in dem die Kommunen noch verpflichtet werden, Straßenausbaubeiträge zu erheben. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4-2019)

Veröffentlicht am 30. April 2019 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

Gesetzentwurf der FDP zur Änderung des NKAG

Änderung des NKAG – Drs. 18-154 Vorlage 24-1

Veröffentlicht am 29. April 2019 von Joachim Dreilich15. Juni 2019   Kommentar hinterlassen

Info-Veranstaltung zum Bürgerbegehren und Strabs in Horneburg

Anwesend waren 65 Personen. Leider keine Vertreter der Presse und der NBgS Region Nord. Aber das kann natürlich bei der Fülle von Terminen schon mal passieren.

Natürlich wurde heftigst diskutiert. Bürgermeister Detje verteidigte immer wieder den Ansatz der wiederkehrenden Beiträge, räumte allerdings ein, das es wünschenswert wäre, wenn die Kosten zukünftig nicht von den Bürgern zu zahlen wären, sondern aus dem Landeshaushalt kommen. Wir haben ihn herzlich eingeladen, uns bei der landesweiten Abschaffung zu unterstützen.

Vortrag von Ingo Lange

Vortrag von Peter Hoffmann

Veröffentlicht am 26. April 2019 von Joachim Dreilich5. Mai 2019   Kommentar hinterlassen

Auf Niedersachsens Straßen herrscht ein Sanierungsstau

Auf Niedersachsens Straßen herrscht ein Sanierungsstau

LZ vom 23.04.2019

Veröffentlicht am 23. April 2019 von Joachim Dreilich5. Mai 2019   Kommentar hinterlassen

„Die Strabs muss weg“

"Die Strabs muss weg"

LZ vom 17.04.2019

Wahlprogramm der Bürgermeisterkandidatin Christina von Mirbach
 

Veröffentlicht am 17. April 2019 von Joachim Dreilich5. Mai 2019 1 Kommentar

Adendorf will die „Strabs“ auf Eis legen

Adendorf will die "Strabs" auf Eis legen

LZ vom 16.04.2019

Veröffentlicht am 16. April 2019 von Joachim Dreilich5. Mai 2019 1 Kommentar

Kritik am Gesetzentwurf zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG)

E-Mail von Wilhelm Hirthe, BI-Braunschweig-Lamme:

An die Fraktionen des NDS –Landtages Hannover, SPD, CDU, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, AfD.

Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes (NKAG)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

als Bürger Braunschweig s und des Landes Niedersachsen beschäftige mich schon lange über und mit den Straßenausbaubeiträgen nur für Anlieger, auch weil ich betroffener bin, die die Anlieger der zu sanierten Straßen mit bis zu 75% der Kosten herangezogen werden. Plus 50% der Gehwege mit Laternen und sämtlichen Leitungen, Gas, Strom, Kabel und, und, und . Kosten zwischen 10 000,- und 40 000,- Euro werden/sind keine Seltenheit. Was das für die Anlieger bedeutet muss ich ihnen wohl nicht erklären. Existenzangst und Hausverkauf?

 

Ich war bei dem CDU-Forum in Hannover, ich war beim Forum der NBgS im Pavillon-Lister Meile Hannover. Es ist und wurde im ersten Block über diese „Strabs“ diskutiert.

Anwesend der Gäste waren:

  • Jan .Christoph Oetjen FDP Landtagsfraktion
  • Bernhard Zentgraf Bund der Steuerzahler Landesverband
  • Sebastian Lechner CDU Landtagsfraktion
  • Harald Wedemeyer Landvolk Niedersachsen
  • Bernd Lynak SPD Landtagsfraktion

 

Nun liegt mir der Gesetzesentwurf vor, und dieser sagt mir auf 2 ½ Seiten der CDU etwas ganz anderes als diskutiert wurde. Dieser, ihr Gesetzentwurf ist eine einzige „KANN-BESTIMMUNG“ nur für die Kommunen. Daher, Entschuldigung, haben sie den „Schwarzen Peter“ den Anliegern zugeschoben.

Ein Beispiel:

Die Stadt Braunschweig, wird, da es eine KANN-BESTZIMMUNG sein wird/ist, den Teufel tun, dieses Gesetz umzusetzen. Die Änderung vom 1.4.2017, dass in ländlichen Gebieten die „Nutzer“ mit zur Zahlung herangezogen werden, ist vom Rat der Stadt BS abgelehnt worden. Da es auch wieder eine KANN-BESTIMMUNG ist.

„Die wohl wichtigste Neuerung ist aber wohl die Regelung orientierte Möglichkeit für die Kommunen, den Bürgerinnen und Bürgern eine Verrentung der Schuld über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren zu einen Zinssatz zu ermöglichen, der nicht höher als maximal 3% über den durchschnittlichen Basiszins der zurückliegenden drei Kalenderjahre liegt“.

Das heißt doch nichts anderes, dass die Kommunen den Anliegern 4 Wochen Zeit einräumt (nach Fertigstellung der Straße) und dann ist/wird diese Rechnung fällig und ist zu zahlen. Oder aber die Kommunen sind großzügig und gewähren den Anliegern, natürlich nach Ermessen der Kommunen, eine Verrentung der Schuld von bis zu 20 Jahren ein. „Das kann beliebig von den Kommunen selbst bestimmt und ausgelegt werden“. Das können 4 Wochen, 6 Monate, 5 Jahre, u. s .w. dann bis zu 20 Jahr sein. Das ist keine Erneuerung des Gesetzes NKAG.

Bedenken Sie doch auch:

Ein wichtiger Kosten-Faktor für Anlieger ist, vor allem die gerade gebaut haben, deren Kalkulation genau mit dem finanzier (Bank) abgeschlossen ist. Jetzt kommt der nicht unerhebliche, zusätzliche monatliche Straßenausbaubeitrag hinzu. Woher dann nehmen? „Zwangsversteigerung“ sowie „Anwesen-Hausverkauf“ geistert nun im Kopf herum. Wollen Sie das?

 

Zuschüsse dritter:

Die Beitragspflichtigen können von den Zuschüssen profitieren, indem durch den geminderten Gesamtaufwand auch ihre Beiträge niedriger ausfallen. ABER?

Die SPD sagt/schreibt, sofern der Zuschussgeber dies zulässt.

Die CDU sagt/schreibt, die Regelung gilt nicht, soweit der Zuschussgeberausdrücklich etwas anderes bestimmt.

Was sagt bzw. denkt der/die Anlieger: Wer sagt denn den „Anliegern“ woher die Zuschüsse kommen, ob es überhaupt Zuschüsse geben wird?

Das ist doch eine nicht kalkulierbare Rechnung.

 

Nun kommt der „Basiszins“ ins Spiel, 20 Jahre Laufzeit der bringe Schuld. Haben Sie sich „SPD und CDU“ einmal darüber Gedanken gemacht was passiert wenn der Basiszinssatz nach § 247 BGB sich in den nächsten 20 Jahren zum positiven „Basiszinssatz“ für die Anlieger ändert? Haben Sie sich Gedanken gemacht wenn die Grundsteuer B reformiert wird/ist, und die wird reformiert zum Nachteil der Anlieger.

Ab 1.1.2016 lag der Basiszinssatz bei -0,83 %, ab 1.7.2016  -0,88% bis bzw. ab 1.1.2019 -88%. Das bedeutet laut ihrer Einigung der Koalition dass der Basiszinssatz z. Z. bei 2,12% liegen würde. Die Anlieger werden zu den Kosten auch noch mit dem Basiszins betraft. Die „Nutzer“ klatschen in die Hände, da diese zur Zahlung nicht hergezogen werden. Die Ungerechtigkeit nimmt ihren Lauf. Aber das interessiert der „Politik“ wohl auch nicht.

Alle ½ Jahre ist die Bundesbank verpflichtet, den aktuellen Stand des Basiszinssatzes im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Sie SPD u. CDU wollen mir doch nicht erzählen dass dieser Basiszinssatz 20 Jahre Bestand hat. Oder?

Noch eine wichtige Information:

Hohe Steuereinahmen:

Kommunen melden Überschuss von fast zehn Milliarden Euro. Aber trotzdem haben Kommunen Millionen Euro Schulden.

Die Kommunen verbuchten das vergangene Jahr 9,8 Milliarden Euro an Überschuss, durch deutlich gestiegene Steuereinnahmen, teilte das Statistische Bundesamt Wiesbaden mit.

Die Einnahmen der Kommunen einschließlich ihrer Extrahaushalte beliefen sich 2018 insgesamt auf 269,9 Milliarden Euro. Damit waren sie um 4,4% höher als im Vorjahr. Die Steuereinnahmen stiegen erneut  deutlich um 5,5% auf 101,2 Milliarden Euro. Die Gewerbesteuer (netto) als mit wichtigste Steuer brachte dabei 42,2 Milliarden Euro (plus 5,4 %) ein. Die Grundsteuer B ist meist die drittgrößte Steuereinnahme der Kommunen.

 

Wie kommt Herr Thomas Adasch, MdL, eigentlich dazu sich über die Diskussion um die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge so negativ zu äußern, „Ein Strabsverbot wird nicht eingeführt“.  Die Kosten müsste sonst das Land tragen, was nicht tragbar ist, obwohl SPD u. CDU laut Schreiben von Herrn Uwe Schünemann, MdL, Stellvtr. Fraktionsvorsitzender, vom 18. März 2019, das an die Mitglieder der CDU-Fraktion im NDS-Landtag ging. Nach Einigung der Koalition sieht das aber nicht aus.

 

Sehr viele Kommunen (auch einzelne Bundesländer)haben diese Straßenausbaubeiträge bereits abgeschafft. Warum schafft das Land Niedersachsen diese ungerechten und Existenz bedrohten Straßenausbaubeiträgen nicht ab? Der NDS-Haushalt würde die Straßenausbeiträge gerade mal 0,8 bis 0,96% belasten. Das wurde sogar auf dem Forum am 26.01.2019 Pavillon Lister Meile Hannover bestätigt.

 

Mir liegt der „Gesetzentwurf“ der Fraktion SPD und der Fraktion CDU zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes ( NKAG ) vor. Auch diese Gesetzesvorlage muss ich ihnen wohl nicht nochmal erläutern.

Die sehr vielen BIs und IGs die sich gegründet haben und es werden immer mehr. Und unsere Reaktionen auf die „Gesetzesvorlage“ sind wohl verständlich. Daher Schaffen sie die „Straßenausbaubeiträge“ ab.

Wenn man sich die „Gesetzesvorlage STRABS“ der SPD u. CDU – Fraktion durchliest und immer wieder durchliest kommt man schließlich zu der Überzeugung das die Politik, die SPD und die CDU, also die „Groko“ des Landtages Niedersachsen, die Bürger und Bürgerinnen nicht erst nehmen. Und wie ist das mit ihnen, Grüne, FDP und der AfD?

Das bewahrheitet doch die Antwort ihres Parteikollegen Herrn Dr. Alexander Saipa MdL an seinem SPD – Kollegen Herrn Jochen Dreilich der seit 47 Jahren SPD Mitglied der Partei ist.

Wie respektlos Herr Dr. Alexander Saipa zu seinen Parteikollegen ist. Herr Dreilich hat es gewagt seinen Parteikollegen seine Meinung zu den „Strabs“ aufzuzeigen? Was war die Antwort? Herr Dr. A.Saipa hat die Kritik zur Kenntnis genommen. Das war es. So ist man zu den Bürger und Bürgerinnen die euch in den NDS –Landtag gewählt haben.

Auch daraus kann man erkennen, wie mit uns Wählern nach einer Wahl umgegangen wird. Man ist ja erstmal für 5 Jahre in den NDS –Landtag gewählt wurden.

 

In dem Informationsschreiben 01/2019 ihres Parteikollegen Herrn Bernd Lynack SPD, MdL,  ist davon keine Rede, dass die Schuld nicht grundbuchlich,  sondern durch Bezug auf die Regelungen des Gesetzes über die „Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung“ gesichert ist. Weis man eigentlich was es bedeutet „Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung“ für die betroffenen Anlieger?

Das heißt doch, wenn der/die Anlieger nicht zahlen können, wird das „Anwesen“ „Zwangsversteigert“ damit die Kommunen zu ihr Geld kommen. Haben Sie sich einmal durch den Kopf gehen lassen, was das für die „Anlieger“ bedeutet?

 

Daher bitte ich Sie, entscheiden und stimmen sie für eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge für ganz Niedersachsen.

Ihre „Gesetzesvorlage“ für die Änderung bei den Straßenausbaubeiträgen ist eine Niederlage aller Anlieger in Niedersachsen.

 

Ich/wir hoffen das uns die Politik, die Fraktionen  des NDS –Landtages, uns der (NBgS) Niedersächsisches Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge, UNABHÄNGIG-EHRENAMTLICH-ÜBERPARTEILICH die Möglichkeit geben angehört zu werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Hirthe-BI-Braunschweig-Lamme

Mitglied des NBgS

Veröffentlicht am 14. April 2019 von Joachim Dreilich5. Mai 2019   Kommentar hinterlassen

Bayern kommt nicht zum Zug

Bayern kommt nicht zum Zug

LZ vom 10.04.2019

Veröffentlicht am 10. April 2019 von Joachim Dreilich22. April 2019   Kommentar hinterlassen

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

NBgS Logo

Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

AVgKD Logo

Neueste Beiträge

  • Stadt Lüneburg entlastet Grundstückseigentümer 27. Februar 2025
  • NRW will Straßenausbaubeiträge in den nächsten Wochen abschaffen 31. Dezember 2023
  • Bürgerinitiative Strabs Dahlenburg 1. Juli 2023
  • Streit um Straßenausbaubeiträge in Hessen 30. Juni 2023
  • Härtefallfonds für Straßenausbaubeiträge in Thüringen 30. Juni 2023
  • Rück- und Ausblick 20. Mai 2023
  • 9. landesweites Treffen des NBgS 6. Mai 2023
  • Politiker will kein „nützlicher Idiot“ sein 5. April 2023
  • NRW – Gesetzgeber knickt ein 31. März 2023
  • Und ewig lockt Tempo 30 29. März 2023
  • Mehr Kritik als Lob 2. März 2023
  • Grundsteuer steigt drastisch 25. Februar 2023
  • Teurer Straßenausbau in Hessen 31. Januar 2023
  • Straßenausbaubeiträge sind nun Geschichte in Thüringen 31. Januar 2023
  • Ausbau des Drosselweges sorgt für Ärger 16. Januar 2023
  • Gemeinden in Niedersachsen ohne Strabs – Unser Kenntnisstand 30. Dezember 2022
  • Hittbergen schafft die Beiträge für Straßenausbau ab 30. Dezember 2022
  • Einwohner Niedersachsens werden von der rot-grünen Landesregierung wieder im Regen stehen gelassen 17. November 2022
  • Wahlergebnis der Niedersächsischen Landtagswahl 2022 1. November 2022
  • Niedersachsenwahl 2022 7. Oktober 2022

Neueste Kommentare

  • Joachim Dreilich bei Künftig mit wechselnden Mehrheiten
  • Edmund Nürnberg bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Norbert Sommerfeld bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Althusmann zu den Straßenausbau-Satzungen
  • Erik Walz bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen abschaffen!
  • Joachim Dreilich bei Petition zur Abschaffung der Strabs in Niedersachsen
  • Joachim Dreilich bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Gabriele Sosnitza bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Eddie Nürnberg bei Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (CDU)

Archiv

Schlagwörter

Adendorf Aktive Bürger für Adendorf und Erbstorf (ABAE) Arena Lüneburger Land Bahnhaltepunkt Berlin Bleckede Brandenburg Bund der Steuerzahler CDU Dahlenburg Dorfstraße Dr. Wolf Dietrich Sachweh Erbstorf FDP Grundsteuer Hannover Hessen Hohnstorf/Elbe Im Suren Winkel Initiative Pro 30 Journal des VDGN Kirchweg Kreisel Lüneburg Niedersachsen Niedersächsischer Landtag Niedersächsisches Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge (NBgS) Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG) Nordrhein-Westfalen Sachsen-Anhalt SPD Stade Stephan Weil Straßenausbau Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) Straßenausbaubeiträge Tempo 30 Thomas Maack Thüringen Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. (VWN) Verkehrsentwicklungsplanung von Mirbach Wendisch Evern Wiederkehrende Beiträge Wilfried Reiser

Besucher-Zähler

©2025 - Adendorf-Straßen.de Datenschutz
↑