↓
 

Adendorf-Straßen.de

Wir für Adendorfs Straßen

  • Herzlich Willkommen!
  • Worum geht es?
  • Informationen
    • Informationen
    • Strabs abgeschafft – Übersicht
    • Strabs abgeschafft – Karte
  • Bürger-Initiativen
    • Bürgerinitiativen in Niedersachsen
    • Bürgerinitiativen – Karte     
  • Beiträge
    •  Presse 
    •  Internet 
    •  Videos 
  • Leserbriefe
  • Diskussions-Forum
    • Gästebuch
  • Kontakt
  • Impressum
Adendorf-Straßen.de→Kategorien Beiträge - Seite 12 << 1 2 … 10 11 12 13 14 … 52 53 >>

Archiv der Kategorie: Beiträge

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Statt Strabs gibt’s jetzt höhere Steuern

Statt Strabs gibt's jetzt höhere Steuern

Stader Tageblatt vom 27.06.2020

Veröffentlicht am 27. Juni 2020 von Joachim Dreilich3. Juli 2020   Kommentar hinterlassen

Mahnwache gegen die „STRABS“

Mahnwache gegen die "STRABS"

Wochenblatt vom 27.06.2020

Veröffentlicht am 27. Juni 2020 von Joachim Dreilich3. Juli 2020   Kommentar hinterlassen

„Niedersachsen hält zusammen“: Bündnis gegen Corona

Eine neue Initiative will den Menschen in Niedersachsen in der Corona-Krise Mut machen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. „Niedersachsen hält zusammen“ heißt das überparteiliche Bündnis. Beteiligt sind daran die Landesregierung, der DGB, die Unternehmerverbände Niedersachsen, evangelische und katholische Kirche, kommunale Spitzenverbände sowie die Landtagsfraktionen von SPD, CDU, FDP und Grünen. (weiterlesen)

(NDR vom 16.06.2020)

Veröffentlicht am 16. Juni 2020 von Joachim Dreilich3. Juli 2020   Kommentar hinterlassen

Abkassieren stoppen!

Corona-Krise: VDGN fordert Moratorium bei Straßenausbaubeiträgen

Trotz Corana-Krise werden derzeit weiterhin Bescheide für Straßenausbaubeiträge verschickt, speziell in den Ländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Jüngstes Beispiel ist die Stadt Dessau-Roßlau. Der VDGN und die Bürgerinitiativen reagieren darauf mit großem Unverständnis und fordern ein Moratorium, das die Neufestsetzung von Straßenausbau- und Erschließungsbeiträgen und den Vollzug bereits festgesetzter Beiträge umfaßt. „Damit sollen kommunale Verwaltungen und Landesbehörden in der Corona-Krise entlastet und betroffene Bürger zunächst von zusätzlichen finanziellen Belastungen verschont werden“, erklärten die VDGN-Landesbeauftragten in Thüringen Frank Kuschel und Axel Schneider. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4/5-2020)

Veröffentlicht am 31. Mai 2020 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

Auslaufmodell

Eine Analyse des VDGN: Wie das Konstrukt Straßenausbaubeiträge zusammenbricht

Deutschlandweit werden die Straßenausbaubeiträge derzeit vollständig oder zumindest teilweise abgeschafft. Dafür hat sich der VDGN in den vergangenen Jahren mit aller Kraft eingesetzt. Zuletzt hat der Landtag des Freistaates Thüringen einen entsprechenden Beschluß gefaßt. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4/5-2020)

Veröffentlicht am 31. Mai 2020 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

„Partner, wie der VWE, geben Kraft“ – „Unsinn abschaffen“

"Partner, wie der VWE, geben Kraft" - "Unsinn abschaffen"

Verband Wohneigentum – Niedersachsen-Info Mai 2020

Veröffentlicht am 23. Mai 2020 von Joachim Dreilich23. Mai 2020   Kommentar hinterlassen

Straßennetz digital: Stade optimiert Instandhaltungsmanagement

Zur Verbesserung ihres Straßenerhaltungsmanagements beschreitet die Hansestadt Stade neue Wege: Eingeführt wird jetzt ein digitales System zur Zustandserfassung und -bewertung der städtischen Straßen und Wege. Auf diese Weise sollen gezielt Schäden im Straßennetz ermittelt und die Instandhaltung optimiert werden. (weiterlesen)

(Kreiszeitung Wochenblatt vom 19.05.2020)

Veröffentlicht am 19. Mai 2020 von Joachim Dreilich23. Mai 2020   Kommentar hinterlassen

Die Straßenausbaubeitragssatzung in der Gemeinde Adendorf

Die Straßenausbaubeitragssatzung in der Gemeinde Adendorf

Adendorfer Rundschau, April 2020 (CDU Adendorf)

Veröffentlicht am 30. April 2020 von Joachim Dreilich23. Mai 2020 1 Kommentar

Straßen-Beiträge: Bündnis wirft Weil „Basta-Politik“ vor

Straßen-Beiträge: Bündnis wirft Weil "Basta-Politik" vor

Neue Deister-Zeitung vom 22.04.2020

Veröffentlicht am 22. April 2020 von Joachim Dreilich23. Mai 2020   Kommentar hinterlassen

Weil auf Konfrontationskurs

Pressemitteilung

Frühzeitig startet der SPD Vorsitzende Niedersachsens und „Landesvater“ in den Wahlkampf für die bevorstehenden Kommunal- (2021) und Landtagswahlen (2022) in einem mit der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) geführten und am 13.04.2020 veröffentlichten Gespräch.

Die in diesem Gespräch getätigten und im Kern falschen Aussagen werden auch durch ständige Wiederholung aus den Reihen der Landespolitiker nicht richtiger.

Eine Änderung der Landesgesetzgebung, um Satzungen zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen zu verbieten, wird pauschal abgelehnt durch die Aussage: „Das Land wird nicht für Straßen zahlen“. Neun Bundesländer haben inzwischen aber genau dieses zum Wohle ihrer Bürger umgesetzt.

Mit dieser „Basta-Politik“ stemmt sich das Land Niedersachsen gegen den Bundestrend und trifft auf Unverständnis bei den mehr als 80 niedersächsischen Bürgerinitiativen und bei der Allianz der Verbände.

Durch die Unterschiede in der Handhabung dieser Beiträge ist ein erhebliches Gerechtigkeitsgefälle in der Republik entstanden. Der verfassungsmäßig garantierte Gleichheitsgrundsatz wird ausgehebelt. Die Gesellschaft wird zunehmend gespalten. Sozialer Unfriede ist die Folge.

Generell finanzieren sich Land und Gemeinden überwiegend aus dem Steueraufkommen ihrer Bürger, nach deren jeweiligen Finanzkraft. Aus diesen Mitteln werden auch Landes- und Kreisstraßen bei Bedarf grunderneuert. Nur bei den kommunalen Straßen wird dieser solidarische Gedanke außer Kraft gesetzt. Hier müssen in rund 50 % der niedersächsischen Gemeinden die Anlieger und Grundbesitzer neben den Grundsteuern, die per Definition dem Erhalt der Infrastruktur dienen, zusätzlich die überholten und unsozialen Straßenausbaubeträge in teilweise horrender Höhe zahlen und zwar unabhängig von ihrer individuellen Finanzkraft.

Natürlich stellt sich dabei sofort die Gerechtigkeitsfrage, aber anders als von Herrn Weil fälschlicherweise dargestellt.

„Es ist eine Gerechtigkeitsfrage, wie groß der Kreis derer sein soll, die zahlen“. So wird der Ministerpräsident zitiert. Die Gerechtigkeitsfrage ließe sich schnell beantworten. Kommunaler Straßenbau ist mit Steuergeldern zu finanzieren, da die Nutzung der Infrastruktur der Allgemeinheit zur Verfügung steht. Bürger folgten dem Rat der Politik Eigentum als Altersvorsorge zu bilden. Laut Auskunft des Statistischen Bundesamtes leben weniger als 50 Prozent der deutschen Haushalte in den eigenen vier Wänden. Das ist ausschließlich selbstgenutztes Eigentum von überwiegend Rentnern, Arbeitern, Angestellten und nicht von Investoren. Es ist nicht gerecht, wenn Bürger um ihre Altersvorsorge gebracht werden und sich zuweilen generationsübergreifend verschulden müssen. Ein guter Nährboden für Altersarmut.

Herr Weil argumentiert bei den Satzungen für Straßenausbaubeiträgen mit der kommunalen Selbstverwaltung. Das tun auch andere Politiker, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Eine intakte kommunale Selbstverwaltung setzt aber auch eine auskömmliche Finanzausstattung voraus.

Nicht ganz unberechtigt fordert der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NSGB) eine Beteiligung der Kommunen an der LKW-Maut, da diese Fahrzeuge auch Gemeindestraßen nutzen. Dieses wäre ein erster Schritt zu einer nutzungsabhängigen Beteiligung am Erhalt unserer Straßen. Allerdings führt das bei einigen Nutzern zu einer weiteren Mehrfachbelastung. So zahlt ein kommunaler Unternehmer Gewerbesteuer, Grundsteuer, Straßenausbaubeiträge und ggf. erhöhte Maut.

Auch die Aussage von Herrn Weil: „Ich bin mir sicher, dass die Instandhaltungswünsche in die Höhe schießen würden, wenn das Geld dafür vom Land kommen müsste“ ist nicht generell zutreffend. Es mag zwar die Denkweise von Politikern sein, wenn man sich den, auch im Schwarzbuch dargestellten, Umgang mit Steuermitteln bei Infrastrukturmaßnahmen ansieht. Häufig fallen sie luxuriöser aus als funktional notwendig. Der Bürger selbst ist da häufig vernünftiger und auch knausriger.

Insbesondere in, bzw. nach der momentanen Corona-Krise mit den damit verbundenen Einkommensverlusten bei den Bürgern durch Kurzarbeit oder gar Arbeitsplatzverlust, würde eine sofortige Verbotslösung für Straßenausbaubeiträge wie ein Konjunkturprogramm wirken. Die Bürger könnten vorhandene Finanzmittel für Erhaltungsaufwendungen und Klimaschutz dem örtlichen Gewerbe zur Verfügung stellen, so dass auch die Gewerbesteuern wieder schnell das Niveau des Jahres 2019 erreichen könnte.

Das Niedersächsische Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge (NBgS) wird mit der steigenden Anzahl der ihm angeschlossenen BI/IG  weiter für die Abschaffung der „Strabs“ eintreten und bittet schon jetzt alle davon betroffenen Bürger Niedersachsens bei den bevorstehenden Wahlen mit ihrer Stimme eine neue Zusammensetzung von Räten, Kreis- und Landtag herbeizuführen.

Vorrangig werden demokratische Kandidaten die Stimmen erhalten, die die Sorgen unserer Mitbürger ernst nehmen und sich deshalb auch für eine Abschaffung der „Strabs“ aussprechen.

 

Niedersächsisches Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge

NBgS

Für Fragen stehen zur Verfügung:

  1. Angelika Flohr Flögel, : 05541 – 12820, johanngelika@gmail.com
  2. Bernd Jackisch, : 05524 – 6222, bernd.jackisch@t-online.de
  3. Michael Zacharias : 05172 – 370103, michael.zacharias@freenet.de
Veröffentlicht am 21. April 2020 von Joachim Dreilich26. April 2020   Kommentar hinterlassen

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

NBgS Logo

Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

AVgKD Logo

Neueste Beiträge

  • Stadt Lüneburg entlastet Grundstückseigentümer 27. Februar 2025
  • NRW will Straßenausbaubeiträge in den nächsten Wochen abschaffen 31. Dezember 2023
  • Bürgerinitiative Strabs Dahlenburg 1. Juli 2023
  • Streit um Straßenausbaubeiträge in Hessen 30. Juni 2023
  • Härtefallfonds für Straßenausbaubeiträge in Thüringen 30. Juni 2023
  • Rück- und Ausblick 20. Mai 2023
  • 9. landesweites Treffen des NBgS 6. Mai 2023
  • Politiker will kein „nützlicher Idiot“ sein 5. April 2023
  • NRW – Gesetzgeber knickt ein 31. März 2023
  • Und ewig lockt Tempo 30 29. März 2023
  • Mehr Kritik als Lob 2. März 2023
  • Grundsteuer steigt drastisch 25. Februar 2023
  • Teurer Straßenausbau in Hessen 31. Januar 2023
  • Straßenausbaubeiträge sind nun Geschichte in Thüringen 31. Januar 2023
  • Ausbau des Drosselweges sorgt für Ärger 16. Januar 2023
  • Gemeinden in Niedersachsen ohne Strabs – Unser Kenntnisstand 30. Dezember 2022
  • Hittbergen schafft die Beiträge für Straßenausbau ab 30. Dezember 2022
  • Einwohner Niedersachsens werden von der rot-grünen Landesregierung wieder im Regen stehen gelassen 17. November 2022
  • Wahlergebnis der Niedersächsischen Landtagswahl 2022 1. November 2022
  • Niedersachsenwahl 2022 7. Oktober 2022

Neueste Kommentare

  • Joachim Dreilich bei Künftig mit wechselnden Mehrheiten
  • Edmund Nürnberg bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Norbert Sommerfeld bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Althusmann zu den Straßenausbau-Satzungen
  • Erik Walz bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen abschaffen!
  • Joachim Dreilich bei Petition zur Abschaffung der Strabs in Niedersachsen
  • Joachim Dreilich bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Gabriele Sosnitza bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Eddie Nürnberg bei Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (CDU)

Archiv

Schlagwörter

Adendorf Aktive Bürger für Adendorf und Erbstorf (ABAE) Arena Lüneburger Land Bahnhaltepunkt Berlin Bleckede Brandenburg Bund der Steuerzahler CDU Dahlenburg Dorfstraße Dr. Wolf Dietrich Sachweh Erbstorf FDP Grundsteuer Hannover Hessen Hohnstorf/Elbe Im Suren Winkel Initiative Pro 30 Journal des VDGN Kirchweg Kreisel Lüneburg Niedersachsen Niedersächsischer Landtag Niedersächsisches Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge (NBgS) Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG) Nordrhein-Westfalen Sachsen-Anhalt SPD Stade Stephan Weil Straßenausbau Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) Straßenausbaubeiträge Tempo 30 Thomas Maack Thüringen Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. (VWN) Verkehrsentwicklungsplanung von Mirbach Wendisch Evern Wiederkehrende Beiträge Wilfried Reiser

Besucher-Zähler

©2025 - Adendorf-Straßen.de Datenschutz
↑