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Schlagwort-Archive: Adendorf

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FußgängerInnen und RadfahrerInnen in Adendorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Adendorf ist die Verkehrssituation für Menschen, die nicht motorisiert unterwegs sind, haarsträubend und gefährlich. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Stellungnahme “Unsichere Gehwege Im Suren Winkel bleiben Dauerthema” der Bürgerintitiative Adendorf Pro 30 hinweisen. Fahrradfahren auf Kirchweg, Dorfstrasse und Im Suren Winkel – aber auch auf manchen anderen Strassen – ist wegen Abwesenheit einer Tempobegrenzung auf 30 km/h lebensgefährlich. Menschengemachte globale Erwärmung? Pffft, doch kein Thema für Adendorf! Ich habe läuten gehört, dass demnächst auch in Adendorf Kommunalwahlen abgehalten werden sollen, und möchte Ihnen daher mitteilen, dass ich auf keinen Fall Kandidaten und Parteien meine Stimme geben werde, die nicht gewillt sind, diese unhaltbaren Zustände schleunigst zu verändern.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Gulyas

Veröffentlicht am 7. August 2021 von Joachim Dreilich24. September 2021   Kommentar hinterlassen

Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen abschaffen!

Anlehnend an den Musterantrag des SPD-Stadtverbandes Salzdetfurth hat die Adendorfer SPD-Fraktion folgenden Antrag an den Unterbezirks-Parteitag formuliert:

Antrag an den Parteitag des SPD-Unterbezirks Lüneburg vom 14.03.2021

Der Parteitag möge folgenden Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen beschließen:

Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen abschaffen!
In § 111 Abs. 5 Satz 3 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes wird ein Verbot für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen ausgesprochen. Das Land Niedersachsen übernimmt im Rahmen der Konnexität den finanziellen Ausgleich an die Kommunen. Zudem werden die korrelierenden §§ 6b und 6c des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes gestrichen.
Begründung:
Das Thema Straßenausbaubeiträge wird in der Öffentlichkeit vermehrt diskutiert und ist seit zwei Jahren aktueller als je zuvor. In ganz Niedersachsen haben sich diverse Bürgerinitiativen gegründet, die zu Recht sehr aktiv auf die ungerechte Verteilung der Sanierungskosten hinweisen. Straßen werden von der Allgemeinheit genutzt und sollten deshalb auch durch diese als Teil der Daseinsfürsorge finanziert werden. Die Finanzierung dieser notwendigen Infrastruktur darf sich nicht auf die an der Straße wohnenden Anlieger*innen beschränken. Sie schaffen und erhalten mit ihren eigenen ersparten finanziellen Mitteln kommunales Eigentum.
Für Grundstückseigentümer*innen bedeuten die Beiträge eine unverhältnismäßig hohe Belastung, die gerade besonders für junge Familien, Rentner*innen, Gering- oder Alleinverdiener*innen kaum zu finanzieren und der Auslöser für erhebliche finanzielle Schwierigkeiten ist. Junge Familien erwerben alte Immobilien, bei denen neben den Kosten für Hauserwerb, Grunderwerbssteuer, Grundsteuer, energetischer Sanierung sowie der notwendigen Renovierung auch noch Straßenausbaubeiträge anfallen können. Die nicht seltenen existenzbedrohenden Beiträge werden von einem sehr großen Teil der Bürger*innen nicht mehr akzeptiert, auch wenn sie aktuell nicht von Zahlungen betroffen sind. Mittlerweile besitzt knapp die Hälfte der Bürger*innen in Deutschland (47,5 %) ein eigenes Wohnhaus. Die Anzahl an Hausbesitzern ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies ist auch ein Resultat des sozialdemokratischen Aufstiegsversprechens und einer entsprechenden Politik. Da das Eigenheim für viele Hausbesitzer oft der einzige Vermögenswert ist, der im Zuge der eigenen Lebensplanung geschaffen worden ist, werden die durch die Straßenausbaubeiträge verursachten hohen Zusatzkosten auch für unsere Wähler*innen zunehmend zu einer Gerechtigkeitsfrage, die wir beantworten müssen.
Auch Mieter*innen nutzen täglich die Infrastruktur Straße und parken ihre Autos im öffentlichen Raum. Zahlen sollen aber allein Anlieger*innen für Ausbau und Erhalt.
Die wiederkehrenden Beiträge sind von vielen Kommunen nicht umsetzbar, da häufig die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind, Rechtsunsicherheit herrscht und sie mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden sind. Eine Erhöhung der Grundsteuer als Ausgleich für das Wegfallen der Straßenausbaubeitrage birgt rechtliche Risiken. Auch die Möglichkeit von Stundung und Ratenzahlung können die generelle Problematik der starken finanziellen Belastung sowie die Ungerechtigkeit nicht beseitigen. Eine Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung ohne alternative Finanzierung stellt die meisten Kommunen vor erhebliche Probleme. Sie sind kaum in der Lage, den kommunalen Anteil zu gewährleisten, so dass häufig die Infrastruktur Straße in einem schlechten Zustand ist. Die Kommunen müssen in den nächsten Jahren enorme Summen in die Pflichtausgaben Schulen, Kindertagesstätten und -krippen, sowie Feuerwehrhäuser investieren. Durch die Corona Pandemie sind die kommunalen Einnahmen gesunken, die Ausgaben aber gestiegen. Schwimmbäder hatten kaum Einnahmen, Kita Beiträge wurden den Eltern erlassen, Steuereinnahmen sind weggebrochen.
Um den kommunalen Straßenausbau dauerhaft zu gewährleisten, bedarf es langfristiger und verlässlicher Finanzierungsalternativen vom Land Niedersachsen. Die Kommunen dürfen mit ihren vielfältigen Pflichtaufgaben nicht allein gelassen werden.
Unterstützung findet diese Forderung der Abschaffung der Beiträge von einer Verbände-Allianz, zu der das Landvolk Niedersachsen, Haus & Grund, Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und der Verband Wohneigentum Niedersachsen gehören, sowie von unzähligen Bürgerinitiativen im ganzen Land.
Die Straßenausbaubeiträge sind bereits in 9 von 16 Bundesländern abgeschafft worden. Im Landkreis Lüneburg haben z.Zt. 19 Gemeinden (Amelinghausen, Artlenburg, Bardowick, Barnstedt, Barum, Betzendorf, Dahlem, Echem, Handorf, Hohnstorf, Kirchgellersen, Mechtersen, Melbeck, Oldendorf (Luhe), Reppenstedt, Südergellersen, Tespe, Westergellersen und Wittorf) die Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft. Die derzeitige Rechtslage führt in der Praxis zu der Situation, dass finanzstarke Kommunen auf Beiträge verzichten, finanzschwache dazu nicht in der Lage sind und Grundstückseigentümer*innen weiter belastet werden. Das wird von unseren Genoss*innen als ungerecht und unsolidarisch tituliert.
Durch die unterschiedliche Handhabung der Straßenausbaubeiträge in den Bundesländern, lässt sich – mit Blick auf doch erhebliche Kosten für betroffene Bürger*innen – die Frage stellen, ob auf diese Art und Weise die im Grundgesetz geforderte Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland gewahrt bleibt.

Sören Schierholz
(Ortsvereinsvorsitzender)

Quelle: SPD Adendorf

Veröffentlicht am 1. Juni 2021 von Joachim Dreilich16. Juni 2021 1 Kommentar

Aufwand wäre nicht nötig gewesen

Leserbrief zum Artikel Bonnestraße ist Geschichte vom 07.12.2020:

Aufwand wäre nicht nötig gewesen

LZ-Leserbrief vom 16.01.2021

Veröffentlicht am 16. Januar 2021 von Joachim Dreilich9. Februar 2021   Kommentar hinterlassen

Bonnestraße ist Geschichte

Bonnestraße ist Geschichte

LZ vom 07.12.2020

Veröffentlicht am 7. Dezember 2020 von Joachim Dreilich10. Dezember 2020 1 Kommentar

Ausgewichen und in Gartenzaun gelandet


ADENDORF. Heute gegen 07.45 Uhr, kam es an der Kreuzung Im Suren Winkel / In der Stube zu einem Verkehrsunfall. Eine 26-Jährige hatte mit ihrem Skoda die Straße In der Stube befahren und die Straße Im Suren Winkel in Richtung Sandweg überqueren wollen. Zeitgleich befuhr ein 42 Jahre alter Nissan-Fahrer die Straße Im Suren Winkel aus Richtung Dorfstraße kommend. Die 26-Jährige missachtete die Vorfahrt des Nissan-Fahrers. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 42-Jährige noch versuchte, auszuweichen und in Folge in einen Gartenzaun fuhr. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, jedoch entstanden Sachschäden von geschätzten 9.700 Euro bei dem Unfall.

Veröffentlicht am 4. Dezember 2020 von Joachim Dreilich12. Mai 2021 1 Kommentar

Anlieger müssen nicht zahlen

Anlieger müssen nicht zahlen

LZ vom 24.11.2020

Veröffentlicht am 24. November 2020 von Joachim Dreilich25. November 2020   Kommentar hinterlassen

Unsichere Gehwege Im Suren Winkel bleiben Dauerthema

Wir fragen uns, wann wird die Gemeinde tätig und schafft mehr Sicherheit für unsere Anwohner Im Suren Winkel, die zu Fuß unterwegs sind?

Bild: Carsten Wittkop

Die Adendorferin Frau Antje Jäger ist auf ihren Rollator angewiesen. Das Bild verdeutlicht, wie sehr sie sich bemühen muss, zusammen mit ihrer Nichte auf dem Gehweg Im Suren Winkel spazieren zu gehen.

adendorf-pro30.de

Veröffentlicht am 15. November 2020 von Joachim Dreilich12. Mai 2021   Kommentar hinterlassen

Schwerer Unfall Im Suren Winkel am 15. Oktober 2020

Aufnahme: Carsten Wittkop, 15.10.2020

Wieder ereignete sich ein schwerer Unfall im Suren Winkel. Am Donnerstag, den 15. Oktober 2020 fuhr ein Autofahrer mit offensichtlich nicht angepasster Geschwindigkeit vom Suren Winkel in Richtung Lindenweg, kam von der Fahrbahn ab, fuhr in den Zaun des Grundstückes und landete im Garten der ahnungslosen Anwohner. Es blieb nach unseren Informationen bei einem Blechschaden. Glücklicherweise war kein Fußgänger zu diesem Zeitpunkt in Unfallnähe.

Der Unfall gibt Anlass darauf hinzuweisen, dass alle Unfälle bei der Polizei von den Betroffenen oder Beobachtern gemeldet werden sollten. Denn nur so werden die vielen Unfälle auch öffentlich und zeigen die Notwendigkeit zum Handeln für mehr Verkehrssicherheit auf.

adendorf-pro30.de

Veröffentlicht am 15. Oktober 2020 von Joachim Dreilich12. Mai 2021   Kommentar hinterlassen

Dauerthema Straßenausbau

Dauerthema Straßenausbau

LZ vom 17.09.2020

Veröffentlicht am 17. September 2020 von Robinson Hanisch18. September 2020 2 Kommentare

Dauerhafter Lärm ist Körperverletzung

Leserbrief zum Artikel Kirchweg bleibt ein Zankapfel vom 25.08.2020:

Sie haben es eilig? Dann nehmen Sie doch den Kirchweg in Adendorf, denn hier können Sie innerhalb einer Ortschaft so schnell fahren wie Sie wollen.
Unsere Gesellschaft verroht, die Hemmschwelle sinkt. Das zeigt sich auch im Straßenverkehr: Angriffe auf Rettungsdienste, Raserei, mangelnder Sicherheitsabstand usw. Das ist in Adendorf nicht anders. Es wird lauter, schneller und aggressiver. Verzweifelte Anwohner hatten vor 2 Jahren eine Petition gestartet, in welcher sie die Gemeinde aufforderte etwas gegen den Lärm und die Geschwindigkeitsübertretungen zu unternehmen. (LZ berichtete), aber seither ist nichts passiert.
An den gepflasterten Straßenabschnitten erschüttern LKWs die Häuser. Möbel/Wände vibrieren, Bilder fallen von der Wand. Das Zentrum des Ortes befindet sich im Kirchweg. Der Kirchweg ist die meistbefahrenste Straße im Ort.
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass im Kirchweg kaum ein Anwohner parkt? Das ist ein ungeschriebenes Gesetz in Adendorf, wir haben Angst, dass der eigene PKW beschädigt wird. Andere Gemeinden schützen ihre Anwohner. Z.B. während der Bauarbeiten an der B404, standen auf der Umleitungsstrecke in Handorf über mehrere Wochen sogar mehr als nur 1 Geschwindigkeitsmeßgerät. Warum schafft Adendorf das nicht? Ist diese Verkehrssituation so gewollt oder ist die Gemeinde mit dem Adendorfer Verkehr schlichtweg überfordert ? Der Bürgermeister lächelt zufrieden und verkündet, dass in 70% der Straßen Tempo 30kmh gilt. Die übrigen 30% der Straßen müssen den Verkehr kompensieren und die Anwohner leiden. Es ist zynisch, wenn die regierenden Parteien auch noch mit den Worten sozial und gerecht werben.
Es ist der Gemeinde egal, wenn Sie an einer „Rennstrecke“ wohnen, die Gemeinde interessiert sich nicht ob und wie Sie den Verkehrslärm ertragen. Aber ganz egal sind Sie der Gemeinde nicht, spätestens, wenn die Straße saniert werden muß, dann hat die Gemeinde Interesse an Ihnen, zumindest an Ihrem Geld, damit alles so bleiben kann, wie es ist.

für die IG Kirchweg in Adendorf
Britta Bederke

Veröffentlicht am 4. September 2020 von Robinson Hanisch5. September 2020   Kommentar hinterlassen

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Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

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Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

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