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Archiv des Autors: Joachim Dreilich

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„Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen in den Ruin getrieben werden“

Wrestedt. Wrestedt macht einen großen Schritt voran und schafft auf Betreiben der SPD/Grünen-Gruppe im Rat der Gemeinde die Straßenausbausatzungen ab. Bereits 2019 hatte die Gruppe einen ersten Vorstoß gemacht, nun hat sie ihr Ziel erreicht. Mit Folgen, die bis nach Hannover reichen könnten, wie Andreas Dobslaw, Gemeinderatsmitglied und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, im Interview ausführt. (Weiterlesen)

(Uelzener Nachrichten, vom 14.03.2021)

Veröffentlicht am 14. März 2021 von Joachim Dreilich24. März 2021   Kommentar hinterlassen

BI-Strabs-Dahlenburg Info-Mail – März 2021

Liebe Mitstreiterinnen,
liebe Mitstreiter,

ich will nochmals an die Petition, Niedersachsen schafft die Strabs ab, erinnern. Bitte folgen Sie diesem Link:  https://www.openpetition.de/petition/online/niedersachsen-schafft-die-strabs-ab und unterzeichnen Sie die Petition.

Wenn Sie nicht mit Ihrem Namen erscheinen möchten, können Sie auch „nicht öffentlich“ unterzeichnen. Verbreiten Sie diese Petition auf den sozialen Medien, in Ihren Bürgerinitiativen, in Ihren Familien und in Ihren Freundeskreisen. Helfen Sie älteren Menschen, die auch unterzeichnen möchten, aber keinen Zugang zum Internet finden. Mit nur 5.000 Unterschriften aus Niedersachsen wird openPetition von den zuständigen Entscheidungsträgern im Landtag eine Stellungnahme einfordern.

Ich habe folgende Links eingerichtet, über die Sie auch zur Petition gelangen können:
https://www.dahlenburg-strabs-weg.de/
https://lokalportal.de/posts/petition-strabs-niedersachsen-154564
https://www.myheimat.de/dahlenburg/politik/petition-strabs-niedersachsen-d3256894.html

Auch für Strabsbefürworter ist es eine gute Gelegenheit sich nicht weiter hinter der Behelfsthese zu verstecken: „Wir würden ja auch für die Abschaffung stimmen, wenn Hannover den §6 NKAG abschafft“. Sie können mit Ihrer Stimme hier und heute dazu beitragen, dass es der Beginn einer neuen Wirklichkeit wird. Es ist ganz einfach. Mit wenigen Klicks hat sich alles erledigt. Sie müssen in keine öffentlichen Verkehrsmittel steigen, keine Maske tragen und auch keinen Sicherheitsabstand wahren. Bequem vom heimischen Sofa aus können Sie Ihre Solidarität bekunden.

Als Betroffener finden Sie hier Gelegenheit Ihre Stimme zu erheben. Als Noch-Nicht-Betroffener können Sie sich und andere sensibilisieren für das, was Sie morgen durchaus ereilen kann. Als Niemals-Betroffener können Sie sich solidarisieren mit denen, die um ihr Hab und Gut bangen müssen. Die Strabs geht uns alle an.

Die Satzung gehört auf den Scheiterhaufen des Anachronismus. Sie ist ein Relikt, das landesweit auf den Prüfstand muss und abgeschafft gehört. Zu diesem Fazit kamen auch 65 Teilnehmer einer Videokonferenz, die am Samstag, 27.2.2021, von André Grote, Freier Demokrat – FDP, Ratsherr der Hansestadt Buxtehude und Vorsitzender des LFA Städtebau, organisiert wurde. Darunter bekannte Teilnehmer wie Jan-Christoph Oetjen FDP, Mitglied des Europäischen Parlaments, Dr. Stefan Birkner, Landesvorsitzender der FDP Niedersachsen sowie Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Niedersächsischen Landtag und Dr. Marco Genthe, MdL, Sprecher für Recht, Verfassung und Justizvollzug und Innenpolitik für die FDP. Auch ich durfte Teil dieser Runde sein, wenngleich sich mein Bekanntheitsgrad doch wohl mehr oder weniger auf unseren Flecken Dahlenburg bezieht. Aber immerhin.

Als Anhang eine Resolution der SPD Bad Salzdetfurth an die Staatskanzlei und an das Innenministerium. Landesweit wurden ca. 1700 Ortsvereine, Stadtverbände, Unterbezirke gebeten, deren Vorhaben zu unterstützen.

Zum Abschluss noch einen aktuellen Sachstandsbericht aus Pattensen:
https://www.leine-on.de/pattensen/nachricht/35521-cdu-uwg-und-fw-strabs-abschaffung-ist-wichtiger-schritt.html?fbclid=IwAR31f_xuyZu1g7pa0GTDglLbR0xJjfilZ6i7x2oNq55AnuLb7EUkbTSaFjY

Soviel für heute. Bleiben Sie uns gewogen, gesund, zuversichtlich und kämpferisch.
Gehen Sie am 12.9.2021 zur Kommunalwahl. Natürlich auch am 26.9.2021 zur Bundestagswahl. Sie können jeweils nur alle 5 Jahre bzw. 4 Jahre wählen. Erheben Sie Ihre Stimme. Wählen Sie nur Politiker, die ihr freies Mandat ausüben, so wie es das Grundgesetz im Artikel 38 vorsieht. Wählen Sie die Parteien ab, die lernresistent an der Strabs festhalten.
 
Beste Grüße von
Wilfried Reiser

Veröffentlicht am 5. März 2021 von Joachim Dreilich24. März 2021   Kommentar hinterlassen

Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (Die Linke)

Die Antwort von Heidi Reichinnek am 12.04.2021:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als LINKE haben wir uns schon immer dafür eingesetzt, dass die Straßenausbaubeiträge abgeschafft werden. Für uns ist der Ausbau und die Sanierung von Straßen eine staatliche Aufgabe. Gerade für Menschen, die ihr Leben lang ihr kleines Häuschen abbezahlen, sind diese Beträge eine große Belastung, gleiches gilt für Mieter*innen mit geringem Einkommen, auf deren Miete die Beiträge oft umgelegt werden.

Thüringen hat unter rot-rot- grüner Regierung diese Beiträge abgeschafft – nicht weniger wollen wir für Niedersachsen.

Mehr dazu finden Sie in unserer Pressemitteilung zur Diskussion damals 2019 im Landtag: https://www.dielinke-nds.de/start/aktuell/detail/news/buergerinnen-entlasten-strassenausbaubeitraege-abschaffen/

Auch in den Räten setzen wir uns natürlich dafür ein. Unsere Vertreter*innen in den Räten versuchen in ihren jeweiligen Kommunen, gemäß der aktuellen Kann-Regelung in Niedersachsen, eine Abschaffung der Beiträge zu erwirken. Leider ist es gerade in den chronisch klammen Kommunen schwierig, Mehrheiten zu finden – denn während die Kommunen immer mehr Aufgaben übertragen bekommen, bleibt die Finanzierung defizitär. Da stehen dann die wenigen freien Mittel plötzlich in Konkurrenz z.B. zu zusätzlichen freiwilligen sozialen Ausgaben. Das Land muss den Kommunen die Beiträge erstatten, hier braucht es eine einheitliche Regelung für ganz Niedersachsen.

Zum Glück findet hier gerade in vielen Kommunen und Bundesländern ein Umdenken statt, deswegen freue ich mich sehr, dass Sie sich für dieses Thema engagieren. Gerne stehe ich für weitere Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Reichinnek
(Landesvorsitzende Die LINKE. Niedersachsen)

Veröffentlicht am 1. März 2021 von Joachim Dreilich16. April 2021   Kommentar hinterlassen

Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!

Liebe Mitglieder der Strabs-Bürgerinitiativen in Niedersachsen,

die SPD-Ratsfraktion (13 Mandate) in Bad Salzdetfurth hat auf einer Ratssitzung im Dezember 2020 einen Antrag auf Abschaffung der Strabs gestellt, der Antrag wurde abgelehnt. Der Rat hat daraufhin eine Resolution an die Staatskanzlei sowie an das Innenministerium versandt.

Die SPD vor Ort gibt nicht auf! Landesweit haben wir ca. 1700 Ortsvereine, Stadtverbände, Unterbezirke gebeten, uns bei diesem Vorhaben zu unterstützen.

Wir wissen, dass sich in Niedersachsen unzählige Bürgerinitiativen gegründet haben, die sehr aktiv mit großer Resonanz bei Bürgerinnen und Bürgern und unzähligen Aktionen für eine Abschaffung der Strabs einsetzen.

Wir wissen aber auch, dass in vielen Städten, Samtgemeinden und Gemeinden die Situation ähnlich ist. Deswegen sind wir überzeugt, es lohnt sich, für eine Abschaffung auf Landesebene zu kämpfen – wann sonst, wenn nicht jetzt im bevorstehenden Landtagswahlkampf? Gemeinsam können wir vieles bewegen.

Hier findet ihr unseren Antrag an den Landesparteitag im Mai:

SPD-Stadtverband Bad Salzdetfurth mit den Ortsvereinen

  • Bad Salzdetfurth-Mitte
  • Bodenburg/Breinum/Östrum
  • Heinde/Lechstedt/Listringen
  • Groß Düngen

 

 

Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen:

Straßenausbaubeiträge abschaffen!

 

Der Landesparteitag der SPD Niedersachsen möge beschließen:

In § 111 Abs. 5 Satz 3 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes wird ein Verbot für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen ausgesprochen. Das Land Niedersachsen übernimmt im Rahmen der Konnexität den finanziellen Ausgleich an die Kommunen. Zudem werden die korrelierenden §§ 6b und 6c des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes gestrichen.

Begründung:

Das Thema Straßenausbaubeiträge wird in der Öffentlichkeit vermehrt diskutiert und ist seit 2 Jahren aktueller als je zuvor. In ganz Niedersachsen haben sich diverse Bürgerinitiativen gegründet, die zu Recht sehr aktiv auf die ungerechte Verteilung der Sanierungskosten hinweisen. Straßen werden von der Allgemeinheit genutzt und sollten deshalb auch durch diese als Teil der Daseinsfürsorge finanziert werden. Die Finanzierung dieser notwendigen Infrastruktur darf sich nicht auf die an der Straße wohnenden Anlieger*innen beschränken. Sie schaffen und erhalten mit ihren eigenen ersparten finanziellen Mitteln kommunales Eigentum.

Für Grundstückseigentümer*innen bedeuten die Beiträge eine unverhältnismäßig hohe Belastung, die gerade besonders für junge Familien, Rentner*innen, Gering- oder Alleinverdiener*innen kaum zu finanzieren und der Auslöser für erhebliche finanzielle Schwierigkeiten sind. Junge Familien erwerben alte Immobilen, bei denen neben den Kosten für Hauserwerb, Grunderwerbssteuer, Grundsteuer, energetischer Sanierung sowie der notwendigen Renovierung auch noch Straßenausbaubeiträge anfallen können.

Die nicht seltenen existenzbedrohenden Beiträge werden von einem sehr großen Teil der Bürger*innen nicht mehr akzeptiert, auch wenn sie aktuell nicht von Zahlungen betroffen sind. Mittlerweile besitzen knapp die Hälfte der Bürger*innen in Deutschland (47,5 %) ein eigenes Wohnhaus. Die Anzahl an Hausbesitzern ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies ist auch ein Resultat des sozialdemokratischen Aufstiegsversprechens und einer entsprechenden Politik. Da das Eigenheim für viele Hausbesitzer oft der einzige Vermögenswert ist, der im Zuge der eigenen Lebensplanung geschaffen worden ist, werden die durch die Straßenausbaubeiträge verursachten hohen Zusatzkosten auch für unsere Wähler*innen zunehmend zu einer Gerechtigkeitsfrage, die wir beantworten müssen.

Auch Mieter*innen nutzen täglich die Infrastruktur Straße und parken ihre Autos im öffentlichen Raum. Zahlen sollen aber allein Anlieger*innen für Ausbau und Erhalt.

Die wiederkehrenden Beiträge sind von vielen Kommunen nicht umsetzbar, da häufig die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind, Rechtsunsicherheit herrscht und sie mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden sind. Eine Erhöhung der Grundsteuer als Ausgleich für das Wegfallen der Straßenausbaubeitrage birgt rechtliche Risiken. Auch die Möglichkeit von Stundung und Ratenzahlung können die generelle Problematik der starken finanziellen Belastung sowie die Ungerechtigkeit nicht beseitigen.

Eine Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung ohne alternative Finanzierung stellt die meisten Kommunen vor erhebliche Probleme. Sie sind kaum in der Lage, den kommunalen Anteil zu gewährleisten, so dass häufig die Infrastruktur Straße in einem schlechten Zustand ist.  Die Kommunen müssen in den nächsten Jahren enorme Summen in die Pflichtausgaben Schulen, Kindertagesstätten und -krippen, sowie Feuerwehrhäuser investieren. Durch die Coronapandemie sind die kommunalen Einnahmen gesunken, die Ausgaben aber gestiegen. Schwimmbäder hatten kaum Einnahmen, Kita-Beiträge wurden den Eltern erlassen, Steuereinnahmen sind weggebrochen.

Um den kommunalen Straßenausbau dauerhaft zu gewährleisten, bedarf es langfristiger und verlässlicher Finanzierungsalternativen vom Land Niedersachsen. Die Kommunen dürfen mit ihren vielfältigen Pflichtaufgaben nicht allein gelassen werden.

Unterstützung findet diese Forderung der Abschaffung der Beiträge von einer Verbände-Allianz, zu der das Landvolk Niedersachsen, Haus & Grund, Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen und der Verband Wohneigentümer Niedersachsen gehören, sowie von unzähligen Bürgerinitiativen im ganzen Land.

Die Straßenausbaubeiträge sind bereits in 9 von 16 Bundesländern abgeschafft worden. Im Landkreis Hildesheim haben von 18 Städten/Gemeinden/Samtgemeinden 10 die Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft, bzw. hatten noch nie eine. Die derzeitige Rechtslage führt in der Praxis zu der Situation, dass finanzstarke Kommunen auf Beiträge verzichten, finanzschwache dazu nicht in der Lage sind und Grundstückseigentümer*innen weiter belastet werden. Das wird von unseren Genoss*innen als ungerecht und unsolidarisch tituliert.

Durch die unterschiedliche Handhabung der Straßenausbaubeiträge in den Bundesländern, lässt sich – mit Blick auf doch erhebliche Kosten für betroffene Bürger*innen – die Frage stellen, ob auf diese Art und Weise die im Grundgesetz geforderte Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland gewahrt bleibt.

Veröffentlicht am 28. Februar 2021 von Joachim Dreilich24. März 2021 2 Kommentare

Grundrechtswidrige Erhebung von Straßenausbaubeiträgen

Brief von Dr. Niemeier an Innenminister Pistorius:

Veröffentlicht am 22. Februar 2021 von Joachim Dreilich21. Mai 2021   Kommentar hinterlassen

Höhere Grundsteuer kommt

Höhere Grundsteuer kommt

LZ vom 15.02.2021

Veröffentlicht am 15. Februar 2021 von Joachim Dreilich24. Februar 2021   Kommentar hinterlassen

Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (CDU)

Hallo zusammen,

 

unsere Möglichkeiten, auf die Abschaffung der Strabs in Niedersachsen im öffentlichen Raum oder in persönlichen Gesprächen mit Politikern auf allen Ebenen hinzuarbeiten, sind augenblicklich bekanntermaßen sehr eingeschränkt.

Dennoch wollen wir weiter auf uns und unser Anliegen für alle Einwohner Niedersachsens aufmerksam machen und nicht in Vergessenheit geraten.

Da Herr Althusmann aktuell gerade als Landesvorsitzender der CDU Niedersachsen bestätigt wurde und sicherlich auch gern in 2022 Herrn Weil ablösen möchte, hielten wir es für einen guten und richtigen Zeitpunkt, ihn zu seiner Haltung zu den Straßenausbaubeiträgen zu befragen.

Vor der letzten Landtagswahl hatte er sich ja öffentlich für eine Abschaffung der Strabs ausgesprochen, es dann aber versäumt, dieses Thema im Koalitionsvertrag mit der SPD entsprechend zu verankern.

 

Deshalb haben wir innerhalb der Lenkungsgruppe des NBgS gemeinsam eine Anfrage an Herrn Althusmann formuliert, die im Anhang beigefügt ist.

Nun sind wir auf seine Antwort gespannt.

Liebe Grüße

Maren und Micha

 

Veröffentlicht am 8. Februar 2021 von Joachim Dreilich16. April 2021 1 Kommentar

STRABS ABSCHAFFEN – FDP Niedersachsen Digital Event 2021

Hallo zusammen,

 

Neben der Anfrage an Herrn Althusmann haben wir eine weitere Gelegenheit unser Thema zu vertiefen und uns auszutauschen.

 

Die FDP, die ja auf Landesebene bereits den von der Koalition abgelehnten Antrag auf Abschaffung in den Landtag eingebracht hatte, nimmt sich der Thematik erneut verstärkt an.

Dazu gibt es am 27.02.2021 ein Digital Event (siehe beigefügte Anlage) u. a. mit dem Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner MdL, unserem Ansprechpartner im Land, Dr. Marco Genthe MdL und unserem Ansprechpartner seit der ersten Stunde, Jan Christoph Oetjen, inzwischen MdEP.

 

Die angeführten Themenpunkte bieten sicherlich für uns interessante Informationen.

Insbesondere kann es uns für den Wahlkampf vor Ort in 2021 und auch 2022 hilfreich sein.

 

Deshalb sollten wir vom NBgS zahlreich teilnehmen, uns also dazu anmelden.

 

Viele Grüße

Maren und Micha

Veröffentlicht am 8. Februar 2021 von Joachim Dreilich9. Februar 2021   Kommentar hinterlassen

Zwei Länder, zwei Welten

Grundsteuer: Brandenburg setzt auf wertorientiertes, Bayern auf Flächenmodell

Das Land Brandenburg hat sich bei der Grundsteuerreform für das sogenannte Scholz-Modell des Bundes entschieden und gegen ein eigenes Modell. Das heißt, daß die Brandenburger ab Januar 2025 eine Grundsteuer zahlen werden, die sich nach den Immobilien- und Grundstückswerten mit dem Stichtag 1. Januar 2022 richtet, nach der Steuermeßzahl und dem Hebesatz der jeweiligen Kommune. Wenn die Finanzämter bis Mitte 2024 den überwiegenden Teil der Feststellungen der Grundsteuerwerte und Grund-steuermeßbeträge erledigt haben, ermitteln die Gemeinden ihre Hebesätze und verschicken die Grundsteuerbescheide. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 1/2-2021)

Veröffentlicht am 31. Januar 2021 von Joachim Dreilich9. Februar 2021   Kommentar hinterlassen

Doch noch für Straße zahlen?

Doch noch für Straße zahlen?

Journal des VDGN, 1/2-2021

Veröffentlicht am 31. Januar 2021 von Joachim Dreilich9. Februar 2021   Kommentar hinterlassen

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Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

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Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

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