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Adendorf-Straßen.de→Autor Joachim Dreilich - Seite 9 << 1 2 … 7 8 9 10 11 … 78 79 >>

Archiv des Autors: Joachim Dreilich

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Petition gegen Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen

Sehr geehrte Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer der von GIB II betroffenen Straßen in Hannover-Oberricklingen, herzlichen Dank an diejenigen unter Ihnen, die die o. a. Petition unterschrieben haben.
Die Petition wurde inzwischen im Niedersächsischen Landtag übergeben, siehe facebook, “Niedersachsen schafft die STRABS ab”.
Dem Initiator der Petition, André Grote, FDP-Ratsherr in Buxtehude, gebührt besonderer Dank.
Die FDP ist die einzige Fraktion im Niedersächsischen Landtag, die sich immer wieder nachdrücklich und sachkompetent für die Abschaffung der landesgesetzlichen Grundlagen für den Erlass von Straßenausbaubeitragssatzungen (Strabs) einsetzt. Ihr gebührt ebenfalls besonderer Dank.
Die Bedarfserkennungsregeln für die Grunderneuerung von innerstädtischen Straßen räumen den Kommunen ein weitest gehendes Ermessen ein, Straßen für grunderneuerungsbedürftig zu erklären.
In Verbindung mit Strabs werden damit erhebliche Anreize für institutionelle Willkür und zum Verstoß gegen das Übermaßverbot (Verfassungsgrundsatz) geschaffen.
Es werden Anreize gesetzt, mit Hilfe von Straßenausbaubeiträgen kommunale Finanzen zu optimieren. Institutionelle Willkür und Verstöße gegen Verfassungsgrundsätze schädigen die Fundamente unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. In Hannover wurde die Strabs zwar mit Wirkung vom 01.01.2019 abgeschafft. Solange in Niedersachsen die landesgesetzlichen Grundlagen für den Erlass von Straßenausbaubeitragssatzungen (Strabs) noch existieren, könnte aber auch in Hannover jederzeit wieder vom Rat der Stadt eine Strabs beschlossen werden. Gründe findet man immer, wie z. B. Steuerausfälle durch die Pandemie.
Bei der Kommunalwahl am 12.09.2021 ist besondere Umsicht erforderlich.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Sachweh

P. S.
Im Nachgang auch noch ein Zitat einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur
<Zitatanfang>
Aktualisiert am 29. April 2021, 15:10 Uhr

Hannover (dpa/lni) – Trotz der Reform der Straßenausbaubeiträge vor eineinhalb Jahren in Niedersachsen mobilisiert die FDP erneut gegen die Abgabe, die Kommunen von Anliegern bei Straßensanierungen kassieren können.

FDP-Fraktionschef Stefan Birkner nahm am Donnerstag vor dem Landtag in Hannover eine Petition gegen die Beiträge mit 7500 Unterschriften in Empfang, die FDP-Regionalpolitiker André Grote organisiert hatte. Das Ziel sei, die strittigen Beiträge erneut im Landtag auf die Tagesordnung zu bekommen, so Grote. Es sei gerechter, die Straßenarbeiten aus Steuern zu finanzieren, die jeder Bürger nach seiner Finanzkraft zahlen müsse statt über Gebühren, die jeden Anlieger unabhängig von seiner finanziellen Lage treffen.

FDP-Fraktionschef Birkner plädierte dafür, den Kommunen die Ermächtigungsgrundlage zum Erheben der Beiträge zu streichen und ihnen stattdessen einen Finanzausgleich in Höhe von 50 Millionen Euro zukommen zu lassen. Nach kontroverser Debatte hatte der Landtag Ende 2019 eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes beschlossen, das den Kommunen mehr Spielraum bei der Form der Beitragserhebung und der Bemessung gibt. Wie von vielen gefordert, wurden die Beiträge aber nicht abgeschafft, nicht alle Kommunen erheben sie.

Ihre Forderung nach einer neuen Befassung des Landtags mit den Straßenausbaubeiträgen begründete die FDP mit den Ergebnissen einer Umfrage des Bunds der Steuerzahler. Nur jede sechste Kommune gewähre Anliegern nach der Reform des Gesetzes Erleichterungen bei den Beiträgen, hatte der Steuerzahlerbund in der vergangenen Woche mitgeteilt.

„Die halbherzigen Reformen der großen Koalition entpuppen sich als Rohrkrepierer“, sagte der Landesvorsitzende des Steuerzahlerbundes, Bernhard Zentgraf. „Unsere Befürchtungen, dass die Mehrheit der Grundstückseigentümer durch die Reform keine Entlastung erfährt, bestätigen sich.“ Zentgraf forderte erneut den vollständigen und flächendeckenden Wegfall der umstrittenen Beiträge. „Gemeindestraßen werden von allen genutzt. Deshalb müssen sie auch gemeinschaftlich finanziert werden.“

© dpa-infocom, dpa:210429-99-404371/2
<Zitatende>

Veröffentlicht am 7. Mai 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

Hanstedt schafft die Strabs ab

Hanstedt schafft die Strabs ab

Winsener Anzeiger vom 03.05.2021

Veröffentlicht am 3. Mai 2021 von Joachim Dreilich12. Mai 2021   Kommentar hinterlassen

Neue Grundsteuer: Im Osten droht Ungemach

Ballungszentren könnten besonders belastet werden. VDGN fordert Anpassungen

Deutschland taumelt derzeit durch die Corona-Pandemie: Rein in den Lockdown, raus aus dem Lockdown, dazu Impfchaos, fehlende Teststrategie und kurzfristige Rücknahmen von zuvor gefaßten Beschlüssen. Hinter all diesem Durcheinander geht ein Thema unter, bei dem Bund und Länder ebenso uneinheitlich agieren: Die Reform der Grundsteuer, die ab dem 1. Januar 2025 gilt. Ende 2019 wurde sie auf Bundesebene von Bundestag und Bundesrat reformiert und beschlossen, weil die bisherige Grundsteuer vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt worden ist. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4/5-2021)

Veröffentlicht am 30. April 2021 von Joachim Dreilich15. Dezember 2021   Kommentar hinterlassen

Bayern macht es vor

Nach Abschaffung der Ausbaubeiträge auch neue Regelungen zu Erschließungsbeiträgen

Nach der erstmaligen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge im Jahr 2018 in einem Flächenland ist Bayern den anderen Bundesländern (mit Ausnahme Baden-Württembergs) auch bei den Erschließungsbeiträgen einen Schritt voraus.

Wo man sich sonst hinter dem „gottgegebenen“ Bundesbaugesetz von 1960 (ab 1986 Baugesetzbuch), das auf dem preußischen Straßen- und Baufluchtengesetz vom 2. Juli 1875 fußt, versteckt, haben die Bayern schon 1997 von dem Recht Gebrauch gemacht, auch für Erschließungsbeiträge ein eigenes Landesrecht zu schaffen. Eine Grundgesetzänderung vom 27. Oktober 1994 hatte den Bundesländern die Möglichkeit eröffnet, eine landeseigene Gesetzgebung zu schaffen. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4/5-2021)

Veröffentlicht am 30. April 2021 von Joachim Dreilich15. Dezember 2021   Kommentar hinterlassen

„Frühaufsteher“ stellen Weichen

Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl im Juni 2021

Die beiden bisherigen Landtagswahlen in diesem Jahr haben sowohl in Baden-Württemberg als auch in Rheinland-Pfalz den Bonus für die bisherigen Regierungschefs gezeigt. Eine Personenwahl, die zum Ausdruck bringt, daß man in beiden Bundesländern mehrheitlich an die Führungsqualität der Regierenden in der jetzigen Ausnahmesituation, aber auch an deren Zukunftsvisionen glaubt. Sachsen-Anhalt ist nun das erste ostdeutsche Bundesland, in dem die Parteien sich in diesem Jahr dem Votum der Wähler stellen müssen. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 4/5-2021)

Veröffentlicht am 30. April 2021 von Joachim Dreilich15. Dezember 2021   Kommentar hinterlassen

Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (Bündnis 90/Die Grünen)

Veröffentlicht am 29. April 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

BI-Strabs-Dahlenburg Info-Mail – April 2021

Liebe Mitstreiterinnen,

liebe Mitstreiter,

es ist vollbracht. Ein Quorum von 5.000 Unterschriften innerhalb Niedersachsens war erforderlich. 7.440 Unterschriften von Unterstützenden, davon 7.246 Unterschriften aus Niedersachsen sind es nun geworden. (Stand 28.4.2021) Damit ist die Petition erfolgreich beendet. 1.764 Kommentare wurden geschrieben. Das ist Ausdruck von Betroffenheit und Missbilligung der Strabs.

Einen herzlichen Dank an alle, die das Bedrohungsszenario, ausgehend von der Strabs, erkannt und  durch Unterschrift abgestraft haben. Einen herzlichen Dank auch an André Grote (Petent und Ratsherr der Hansestadt Buxtehude für die Freien Demokraten), der am 29.04.2021 die Unterschriften der Petition „Niedersachsen schafft die Strabs ab“ im Niedersächsischen Landtag übergeben wird.

Am 24.4.2021 fand der 2. niedersächsische, digitale „STRABS“ Konvent statt. Über eine länderübergreifende Beteiligung habe ich mich sehr gefreut, wenngleich die Beteiligung insgesamt hätte höher ausfallen können und müssen.

Jan Vermöhlen, Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen e.V., machte eine interessante Bestandsaufnahme zu den Straßenausbaubeiträgen in Niedersachsen, Stand Frühjahr 2021. Darüber hinaus stellte er fest, dass die Beitragserleichterungen nach §6b NKAG bei den Bürgern kaum ankommen. Unterlagen siehe Anhang.

Tibor Herczeg, Geschäftsführer Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V., verbreitete Zuversicht mit der Feststellung, dass die Strabs spätestens 2022 in Niedersachsen der Vergangenheit angehören könne. Er wies darauf hin, dass die oberste Kommunalaufsicht einer Abschaffung der Strabs bei defizitären Haushalten nicht mehr widersprechen werde. Als Anhang ein Schreiben des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport. Ich will auf den Absatz d) verweisen. Es bleibt abzuwarten, ob die nachgelagerten Kommunalaufsichten dieser Empfehlung folgen werden.

Auch ich durfte als Gastredner meine Ansichten zum §6 NKAG zu Gehör bringen. Dabei fokussierte ich mich in meinem Beitrag auf demokratische Strukturen, auf die Bedeutung der anstehenden Wahlen 2021 und 2022 im Hinblick auf die Abwählbarkeit der Strabs und auf die Entwicklung von Gegenargumenten zu den Argumenten der Strabsbefürworter.

Als weiteren Anhang füge ich eine kleine Anfrage der FDP mit Antwort der Landesregierung bei. In der Vorbemerkung der Landesregierung steht zu lesen, dass zurzeit keine Zahlen zur Höhe der eingenommenen Straßenausbaubeiträge bei den niedersächsischen Kommunen der Landesregierung zur Verfügung stehen. Diese werden aktuell abgefragt. Mir ist bekannt, dass Kommunen in Niedersachsen in 2018 13 Millionen Euro an Straßenausbaubeiträgen eingenommen haben, davon wurden 3 Millionen Euro gestundet. Die Differenz von 10 Millionen Euro beträgt lediglich 0,033% des niedersächsischen Kernhaushalts. Interessant ist auch der Punkt 5 im Zusammenhang mit Auswirkungen möglicher Aufhebung der Straßenausbaubeitragssatzung bei Kommunen mit geschlossenem Zukunftsvertrag.

Beste Grüße von

Wilfried Reiser

Veröffentlicht am 29. April 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

Petition-Niedersachsen schafft die Strabs ab

Petition gegen Straßenausbaubeiträge kommt mit Unterstützung der FDP-Fraktion in den Landtag

Veröffentlicht am 29. April 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen; hier: Umsetzung der vom Nds. Landtag im Oktober 2019 beschlossenen Härtefallregelungen

Sehr geehrte Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer, als Anlagen übersende ich Ihnen

a) die Pressemitteilung „Straßenausbaubeiträge landesweit abschaffen“ des Bundes der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen e. V.
(BdSt),

b) die Studie „Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen – Eine Bestandsaufnahme im Frühjahr 2021“ des BdSt, Bearbeitung Jan Vermöhlen, April 2021,

c) den Vortrag dazu von J. Vermöhlen im Rahmen der Video-Konferenz der FDP Stade am 24.04.2021 „Warum es keine Alternative zur vollständigen Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen gibt“ und

d) mein Schreiben an den Innenausschuss des Nds. Landtag vom 08.11.2019 „Härtefallregelungen zu Straßenausbaubeiträgen„.

Die vom Nds. Landtag im Oktober 2019 beschlossenen Härtefallregelungen enthalten weitestgehend Kann-Regelungen.
Bei den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern gab es daher von Beginn an große Zweifel, ob diese Härtefallregelungen in nennenswertem Umfang von den Kommunen umgesetzt werden würden.
Mit meinem Schreiben an den Innenausschuss des Nds. Landtags vom 08.11.2019 hatte ich daher gebeten, ein Monitoring-System einzurichten, um die Umsetzung der Härtefallregelungen zu beobachten und um erforderlichenfalls gesetzlich nachregeln zu können.
Meines Wissens wurde der Vorschlag nicht umgesetzt.
Umso dankbarer bin ich dem BdSt, dass er diese aufwändige und aufschlussreiche Studie durchgeführt hat.
Bedauerliche Kurzzusammenfassung der Studie: Die vom Nds. Landtag beschlossenen Härtefallregelungen wurden von den Kommunen –
zumindest bisher – weitestgehend nicht umgesetzt.
Damit werden sich die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer bestätigt fühlen, die die Härtefallregelungen eher als Beruhigungspille angesehen haben.
Besonders bedrohlich ist, siehe „Warum es keine Alternative zur vollständigen Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen gibt“ Seite 2, dass der Preisindex im Straßenbau seit 2015 erheblich schneller gestiegen ist, als die Nominaleinkommen. Die Belastung durch Straßenausbaubeiträge steigt somit im Verhältnis zu den Haushaltseinkommen. Wie verträgt sich das mit dem Verfassungsgrundsatz des Übermaßverbots? Die landesweite Abschaffung der gesetzlichen Grundlagen für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen ist geboten.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Sachweh

Veröffentlicht am 26. April 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

Warum es keine Alternative zur vollständigen Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen gibt

Veröffentlicht am 24. April 2021 von Joachim Dreilich15. Juni 2021   Kommentar hinterlassen

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Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

NBgS Logo

Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

AVgKD Logo

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