↓
 

Adendorf-Straßen.de

Wir für Adendorfs Straßen

  • Herzlich Willkommen!
  • Worum geht es?
  • Informationen
    • Informationen
    • Strabs abgeschafft – Übersicht
    • Strabs abgeschafft – Karte
  • Bürger-Initiativen
    • Bürgerinitiativen in Niedersachsen
    • Bürgerinitiativen – Karte     
  • Beiträge
    •  Presse 
    •  Internet 
    •  Videos 
  • Leserbriefe
  • Diskussions-Forum
    • Gästebuch
  • Kontakt
  • Impressum
Adendorf-Straßen.de→Kategorien Beiträge - Seite 9 << 1 2 … 7 8 9 10 11 … 52 53 >>

Archiv der Kategorie: Beiträge

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Bahnhofstraße wird saniert

Bahnhofstraße wird saniert

LZ vom 08.12.2020

Veröffentlicht am 8. Dezember 2020 von Joachim Dreilich10. Dezember 2020   Kommentar hinterlassen

Bonnestraße ist Geschichte

Bonnestraße ist Geschichte

LZ vom 07.12.2020

Veröffentlicht am 7. Dezember 2020 von Joachim Dreilich10. Dezember 2020 1 Kommentar

Koalition beschließt Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

In Sachsen-Anhalt konnten Gemeinden Anwohner bisher zur Kasse bitten, wenn die Straße an ihrem Grundstück erneuert wurde. Nach jahrelangen Protesten hat der Finanzausschuss im Landtag nun die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge auf den Weg gebracht.

Die Straßenausbaubeiträge in Sachsen-Anhalt sollen rückwirkend zum 1. Januar 2020 abgeschafft werden. Das teilte die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt mit. Der Finanzausschuss des Landtags hat am Mittwoch mit großer Mehrheit einem Gesetzentwurf zugestimmt, der vorsieht, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. (Weiterlesen)

(MDR Sachsen-Anhalt vom 03.12.2020)

Veröffentlicht am 3. Dezember 2020 von Joachim Dreilich10. Dezember 2020   Kommentar hinterlassen

Anlieger müssen nicht zahlen

Anlieger müssen nicht zahlen

LZ vom 24.11.2020

Veröffentlicht am 24. November 2020 von Joachim Dreilich25. November 2020   Kommentar hinterlassen

Das kann teuer werden

Neue Grundsteuer: VDGN kämpft für möglichst geringe Belastung von Eigenheimern

Nach der Reform der Grundsteuer im vergangenen Jahr entscheiden nun die Bundesländer, ob sie das wertorientierte Scholz-Modell des Bundes übernehmen. Bei der Ermittlung der Grundsteuer für Wohngrundstücke werden dabei Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Immobilienart, Alter des Gebäudes, Mietniveaustufe herangezogen. Dieses Modell wollen nach einer VDGN-Auswertung neben Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein bisher auch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und das Land Berlin einführen. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 10/11-2020)

Veröffentlicht am 31. Oktober 2020 von Robinson Hanisch19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

Lamke: „Straßenausbaubeiträge sind eine Ungerechtigkeit“

Lamke: "Straßenausbaubeiträge sind eine Ungerechtigkeit"

Niederelbe-Zeitung vom 24.10.2020

Veröffentlicht am 24. Oktober 2020 von Robinson Hanisch5. November 2020   Kommentar hinterlassen

Zänkische Kommunen

Mecklenburg-Vorpommern: Städte klagen gegen Ende der Straßenausbaubeiträge

Das Land Mecklenburg-Vorpommern (MV) hat vergangenes Jahr die Straßenausbaubeiträge abgeschafft für alle Ausbaumaßnahmen, die ab dem 1. Januar 2018 begonnen wurden. Der Landtag in Schwerin hat dafür den Kommunen zugesichert, die dadurch entstehenden Ausfälle finanziell zu erstatten. Die Grunderwerbssteuer wurde dazu von fünf auf sechs Prozent angehoben. Letztes Jahr brachte das 30 Millionen Euro zusätzlich in die Kassen, die verteilt werden nach der Länge des Straßennetzes einer Kommune. Genau darum zanken sich jetzt einige Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Bundesland. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 9-2020)

Veröffentlicht am 30. September 2020 von Robinson Hanisch19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

„Halbierung nur ein Marketing-Trick“

Initiative gegen Straßenbaubeiträge in Nordrhein-Westfalen. Interview mit Sprecherin Lydia Schumacher

Frau Schumacher, mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition hat der Landtag von Nordrhein-Westfalen (NRW) Ende vergangenen Jahres eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes (KAG) beschlossen. Ungeachtet einer von 470.000 Bürgern unterzeichneten Volksinitiative für die Abschaffung wird darin an den Straßenausbaubeiträgen festgehalten. Zumindest sah man sich veranlaßt, die Beiträge zu halbieren. Wie ist das von den Betroffenen aufgenommen worden?
Mit großer Enttäuschung, denn selbst die Botschaft von der Halbierung ist nur ein Marketing-Trick der Koalition. Fakt ist: Die Beiträge wurden gerade nicht rechtssicher für alle betroffenen Anlieger halbiert. (Weiterlesen)

(Journal des VDGN, 9-2020)

Veröffentlicht am 30. September 2020 von Joachim Dreilich19. Mai 2022   Kommentar hinterlassen

Wolfsburg schafft die Straßenausbaubeiträge ab

Wolfsburg schafft die Straßenausbaubeiträge ab

Wolfsburger Nachrichten vom 25.09.2020

Veröffentlicht am 25. September 2020 von Joachim Dreilich30. September 2020 1 Kommentar

Die BI Syke gegen die STRABS im Bürgerdialog mit dem Ministerpräsidenten Stefan Weil

Die BI Syke gegen die unsoziale STRABS und damit gegen die ungleiche Belastung von Bürgern beteiligte sich am Bürgerdialog mit dem Ministerpräsidenten Stefan Weil in der Kreissparkasse DH.

 

Der Dialog wurde live auf der facebook Seite des Ministerpräsidenten Stefan Weil übertragen.
So konnten auch Fragen per E-Mail gestellt werden. Wir waren aber persönlich vor Ort.

 

Hier die Abschrift des Wortlautes der Fragestellung:

Herr Ministerpräsident, mein Name ist Knut Hancker.
Ich bin Sprecher einer Bürgerinitiative in Syke. Wir kämpfen für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssätze.
Das Thema ist Ihnen bekannt, vielleicht den Bürgern auch.
Kurz gesagt STRABS, Straßenausbaubeiträge gibt es nicht mehr in 9 Bundesländern.
Das Land Niedersachsen hat gesagt: „Das überlassen wir den Kommunen“.
Es entsteht derzeit ein relativ großer Flickenteppich.
Über 277 Kommunen wenden die STRABS nicht mehr an.
In der Koalitionsvereinbarung steht drin. Niedersachsen ist ein Mobilitätsland und zieht auch seinen wirtschaftlichen Vorteil daraus, dass wir mobil sind.
Wir sagen einfach mal kurz: Wir fahren überall. Das muss auch so sein. Wir können’s kaum beschränken. Es sei denn, es sind ganz spezielle Sackgassen, sag ich mal, aber wir fahren überall.
Wir sollten alle zahlen aber es bleibt im Moment dabei, dass die Straßenausbaubeitragssätze von den Anliegern von Gemeindestraßen gezahlt werden.
Noch einmal: In 9 Bundesländern nicht. In 275 Kommunen oder mehr sogar in Niedersachsen auch nicht. Das halten wir für unsozial und ungleich behandelt.
Natürlich geht es hier um Geld und ich möchte auch nicht sagen, trotz Corona können wir das auch noch bezahlen (Es ging im vorausgehenden Dialog mit den Bürgern mehrfach um Corona und die finanziellen Folgen), aber wohin geht es, wohin geht die Reise mit dem Land Niedersachsen in diesem Punkt?
Wird das eines Tages mal aufgehoben, das diese Ungleichbehandlung der Bürger zwischen den Kommunen und natürlich bundesweit im Vergleich nicht mehr besteht?

 

Hier die Abschrift des Wortlautes der Reaktion des Ministerpräsidenten:

Nein, wir haben ein Prinzip, mit dem Deutschland im letzten Dreivierteljahrhundert richtig gut gefahren ist. Dass ist die kommunale Selbstverwaltung.
Als ich noch Bürgermeister war und davor war ich Kämmerer, da hab ich’s gehasst, wenn Bundes- und Landespolitiker an allen Ecken und Kanten meinten, mir im Einzelnen vorschreiben zu müssen, was ich zu tun habe, und ich geb mir Mühe, ob’s an allen Stellen gelingt, weiß ich nicht, dieser Versuchung nicht zu erliegen.
Und die Frage: Nehmen wir Straßenausbaubeiträge ja oder nein? Die muss nicht das Land Niedersachsen für sich entscheiden, für seine Kommunen entscheiden, sondern die müssen vor Ort von den Kommunen entschieden werden.
Das hat auch seinen guten Grund, denn wenn sich eine Kommune entscheidet und Sie sagten 277 hätten sich so entschieden, keine entsprechenden Beiträge zu nehmen für Straßensanierung etc., dann muss man das Geld ja an einer anderen Stelle im Haushalt finden.
Das heißt, man muss entsprechende Schwerpunkte setzten.
Das mag man so machen, Sie haben ja Beispiele genannt, und andere sagen: Es kann doch nicht wahr sein, dass wir dafür dann anschließend das bisschen, was wir an Sportangeboten haben oder an Kulturangeboten haben oder sonst was, dass wir das dann drastisch zusammenstreichen müssen.
Es ist geradezu für mich der klassische Fall wo die Entscheidung in die Rathäuser gehört oder soweit es um Kreisstraßen geht auch in … nee komm, bei Kreisstraßen gibt’s das nicht …also wo die Entscheidung in die Rathäuser gehört, wenn sich die Räte dafür entscheiden, entsprechende Beiträge zu nehmen, dann müssen sie das ja auch gegenüber der Bevölkerung also ihrer Wählerschaft vertreten und das gehört auch mit zur Kommunalpolitik, dass man die Schwerpunkte setzt aber anschließend muss man sie auch mit durchtragen und auch so begründen.
Mit anderen Worten, ich finde das ist eine Entscheidung, die muss nicht das Land treffen, sondern die sollen die jeweiligen Kommunen treffen.
Es tut mir leid, wenn ich Sie damit nicht überzeuge aber ich vermute sie haben’s vorher schon so geahnt.

 

Wir hätten gerne wie folgt reagiert aber das war dort nicht möglich.
Wir hätten gesagt:

Herr Ministerpräsident, die Verlagerung der Entscheidung macht die STRABS in der Sache nicht gerechter. Wenn Sie zudem – auch wenn es nur ein Beispiel sein mag – die Entscheidung der Räte zwischen Sport- und Kulturangeboten etc. in die Waagschale legen und auf der anderen Seite die Anliegerbeiträge, dann ist das leider nicht ganz redlich.
Der Haushalt einer Kommune besteht nicht nur aus freiwilligen Leistungen für „Sport, Kultur…oder sonst was“. Diese Leistungen sind nicht durch Festhalten an unsozialer Ungleichbehandlung eines Teils der Bürger, nämlich den Anliegern von Gemeindestraßen finanzierbar.
Dieses haben in Syke FWG und Bündnis90/Die Grünen erkannt und fordern eine Abschaffung.
Nach Wunsch des Syker SPD-Ortsvereins sollen die Anliegerbeiträge per Gesetz abgeschafft werden.
Die BI Syke gegen die STABS ist der Ansicht: „Wenn „ungerecht und ungleich verteilt“ festgestellt wird, muss das auch Konsequenzen für die SPD vor Ort haben. Es bleibt zu hoffen, dass eine Koalition der Willigen eine Kompensation der fortfallenden STRABS Einnahmen ohne ein Ausspielen der Bürger gegeneinander findet: Es bleibt zu hoffen, dass der Syker Rat, wie es in anderen Kommunen auch möglich war, dieses als deutliches Signal an seine Bürger auch einstimmig trägt.

 

Veröffentlicht am 23. September 2020 von Joachim Dreilich30. September 2020   Kommentar hinterlassen

Artikelnavigation

← Ältere Beiträge
Neuere Beiträge →

Initiatoren

Joachim Dreilich Robinson Hanisch
Roland Kloss, Karin Stöving, Ursula Krämer, Hilmar Lüdtke, Manfred Hamel, Manfred Perlmann, Hans‑Dieter Wilhus, Britta Bederke, Frank‑Arnim Bederke, Siegfried Frank (in memoriam)
(wohnhaft alle in Adendorf bzw. Erbstorf)
 

Initiative Adendorf Pro 30

BI-Strabs-Dahlenburg

Foto: Britta Bederke, Kirchweg, Adendorf

Möglichkeiten der Entlastung von hessischen Beitragsschuldnern

Eine Analyse des Straßenausbaubeitragsrechts unter rechtspolitischen Gesichtspunkten

Masterarbeit von Sebastian Münscher

NBGS: Niemand bezahlt gern Straßenausbaubeiträge (STRABS)

NBgS Logo

Verein „STOP von Straßenausbaubeiträgen in Deutschland“ e.V. (VSSD)

Allgemeiner Verein für gerechte Kommunalabgaben in Deutschland e.V.

AVgKD Logo

Neueste Beiträge

  • Stadt Lüneburg entlastet Grundstückseigentümer 27. Februar 2025
  • NRW will Straßenausbaubeiträge in den nächsten Wochen abschaffen 31. Dezember 2023
  • Bürgerinitiative Strabs Dahlenburg 1. Juli 2023
  • Streit um Straßenausbaubeiträge in Hessen 30. Juni 2023
  • Härtefallfonds für Straßenausbaubeiträge in Thüringen 30. Juni 2023
  • Rück- und Ausblick 20. Mai 2023
  • 9. landesweites Treffen des NBgS 6. Mai 2023
  • Politiker will kein „nützlicher Idiot“ sein 5. April 2023
  • NRW – Gesetzgeber knickt ein 31. März 2023
  • Und ewig lockt Tempo 30 29. März 2023
  • Mehr Kritik als Lob 2. März 2023
  • Grundsteuer steigt drastisch 25. Februar 2023
  • Teurer Straßenausbau in Hessen 31. Januar 2023
  • Straßenausbaubeiträge sind nun Geschichte in Thüringen 31. Januar 2023
  • Ausbau des Drosselweges sorgt für Ärger 16. Januar 2023
  • Gemeinden in Niedersachsen ohne Strabs – Unser Kenntnisstand 30. Dezember 2022
  • Hittbergen schafft die Beiträge für Straßenausbau ab 30. Dezember 2022
  • Einwohner Niedersachsens werden von der rot-grünen Landesregierung wieder im Regen stehen gelassen 17. November 2022
  • Wahlergebnis der Niedersächsischen Landtagswahl 2022 1. November 2022
  • Niedersachsenwahl 2022 7. Oktober 2022

Neueste Kommentare

  • Joachim Dreilich bei Künftig mit wechselnden Mehrheiten
  • Edmund Nürnberg bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Norbert Sommerfeld bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Althusmann zu den Straßenausbau-Satzungen
  • Erik Walz bei Das Märchen von der Grundsteuer und ihrer Verwendung für die Finanzierung von Straßenausbaumaßnahmen
  • Joachim Dreilich bei Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen abschaffen!
  • Joachim Dreilich bei Petition zur Abschaffung der Strabs in Niedersachsen
  • Joachim Dreilich bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Gabriele Sosnitza bei Antrag an den Landesparteitag der SPD Niedersachsen: Straßenausbaubeiträge abschaffen!
  • Eddie Nürnberg bei Anfrage vom NBgS zur Abschaffung der Strabs (CDU)

Archiv

Schlagwörter

Adendorf Aktive Bürger für Adendorf und Erbstorf (ABAE) Arena Lüneburger Land Bahnhaltepunkt Berlin Bleckede Brandenburg Bund der Steuerzahler CDU Dahlenburg Dorfstraße Dr. Wolf Dietrich Sachweh Erbstorf FDP Grundsteuer Hannover Hessen Hohnstorf/Elbe Im Suren Winkel Initiative Pro 30 Journal des VDGN Kirchweg Kreisel Lüneburg Niedersachsen Niedersächsischer Landtag Niedersächsisches Bündnis gegen Straßenausbaubeiträge (NBgS) Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz (NKAG) Nordrhein-Westfalen Sachsen-Anhalt SPD Stade Stephan Weil Straßenausbau Straßenausbaubeitragssatzung (STRABS) Straßenausbaubeiträge Tempo 30 Thomas Maack Thüringen Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V. (VWN) Verkehrsentwicklungsplanung von Mirbach Wendisch Evern Wiederkehrende Beiträge Wilfried Reiser

Besucher-Zähler

©2025 - Adendorf-Straßen.de Datenschutz
↑