
Deister-Anzeiger (Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ)), vom 24.12.2019

Deister-Anzeiger (Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ)), vom 24.12.2019
Sollen Anwohner für den Ausbau ihrer Straßen bezahlen müssen? Auf dem Land ist darüber ein Streit zwischen Gemeinden und Bürgern entbrannt – es geht um Geld und ums Prinzip.
Fünf Nachbarn grollen am Küchentisch von Peter Vogt. Sie streiten nicht miteinander, der gemeinsame Gegner ist die Stadt Kaufbeuren. Sie hat den Ölmühlhang, eine ruhige, von Nadelbäumen gesäumte Straße, neu anlegen und mit Bürgersteigen versehen lassen, für rund eine Million Euro. Die Kosten sollen nun die Anwohner tragen. (Weiterlesen)
(Der Spiegel, Ausgabe 51/2019)
Klimaschutz ist für die Städte und Gemeinden keine neue Herausforderung. „Das ist bei uns seit zwanzig Jahren ein Thema“, sagt der Präsident des Niedersächsischen Städtetages, Ulrich Mädge. Der Lüneburger Oberbürgermeister nennt als Beispiel die Planung von Wohngebieten, bei denen ökologische Aspekte berücksichtigt würden. Für den OB und seine Kollegen Vizepräsident Frank Klingebiel, Jan Arning und Dirk-Ulrich Mende, die letzteren präsentieren die Geschäftsführung, eine klare Sache, dass die Kommunen ihre Anstrengungen angesichts der aktuellen Debatte um den Klimawandel noch verstärken und dabei mit dem Land zusammenarbeiten wollen. (Weiterlesen)
(LZ vom 27.09.2019)